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Extremes Frühchen 131 Tage zu früh geboren und kaum Überlebenschancen: So geht es dem Baby heute

Die ersten Lebensmonate von Richard Hutchinson waren alles andere als leicht für ihn und seine Familie. 
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Richard Hutchinson kam in der 22. Schwangerschaftswoche und damit 131 Tage zu früh auf die Welt. Ärzte räumten ihm keine Überlebenschancen ein – doch nun feierte er seinen ersten Geburtstag.

40 Wochen dauert eine Schwangerschaft normalerweise, dabei fällt der Geburtstermin jedoch nicht immer exakt auf den errechneten Zeitpunkt. Bei Beth und Rick Hutchinson war die Abweichung vom berechneten Entbindungstermin zum tatsächlichen Geburtsdatum ihres Sohnes jedoch besonders groß: Richard erblickte bereits nach 21 Schwangerschaftswochen das Licht der Welt und war damit das am frühesten Neugeborene der Welt.

Frühchen bricht 30-jährigen Weltrekord

Mit seiner Geburt brach der US-Amerikaner einen Rekord, der zuvor über drei Jahrzehnte bestand. Die Ärzte waren zum Zeitpunkt der Niederkunft nur wenig zuversichtlich und bereiteten die frischgebackenen Eltern auf das Schlimmste vor. Dass der Junge ein Jahr später seinen ersten Geburtstag feiern konnte und sich weiter prächtig entwickelt, grenzt demnach an ein Wunder. Wie Richards erstes Lebensjahr für ihn und seine Eltern war, seht ihr im Video.

Verwendete Quelle: brigitte.de

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