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Das 1. Fläschchen

Ihr möchtet nach der Stillzeit auf eine Folgemilch umstellen? Wir zeigen euch, wie ihr die Umstellung entspannt meistern könnt

Na, schmeckt es dem kleinen Schatz?
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Na, schmeckt es dem kleinen Schatz?

Ganz klar, Stillen ist das Beste für ein Baby – aber manchmal will es einfach nicht mehr so richtig klappen und ihr entschließt euch, den nächsten Schritt zu gehen und auf eine Folgemilch umzustellen.

Doch da sind sie schon – die vielen, vielen Fragen: Welches Fläschchen ist das beste, welche Folgemilch die richtige und worauf muss ich noch alles achten? Keine Panik! Alles halb so wild. Wir zeigen euch, wie ihr die Umstellung von der Brust zum Fläschchen bravourös meistert.
 
Hier unsere Tipps und Tricks für die Umstellung:
 
1. Das Allerwichtigste von allem: Habt Geduld. Denn wie heißt es doch so schön? Drei Dinge, die sich immer lohnen, sind Geduld, Mut und Liebe. Und so ist es mit dem 1. Fläschchen auch. Also keine Sorge, wenn eurem kleinen Schatz die neue Milchquelle nicht auf Anhieb zusagt. Vielleicht ist er einfach ein wenig irritiert, wenn ihr nach wochenlangem oder monatelangem Stillen plötzlich mit einem Milchfläschchen um die Ecke kommt. Es ist ähnlich wie zum Beginn des Stillens – es braucht einfach ein wenig Zeit.
 
2. Beginnt die Umstellungsphase am besten damit, eine Mahlzeit durch ein Milchfläschchen zu ersetzen, wie es für euch beide am besten passt. Danach könnt ihr jede Woche eine weitere Still-Mahlzeit durch eine Flaschennahrung ersetzen. Und denkt daran: Immer mit der Ruhe – es kann ein wenig dauern, bis euer Baby sich an das Fläschchen gewöhnt.
 
3. Wenn ihr merkt, dass euer Baby das Fläschchen partout nicht will und lautstark die Brust fordert, könnt ihr es ein bisschen austricksen, indem ihr einfach mal den Papa oder die Großeltern die Fütterung übernehmen lasst. Auch dann wird euer Baby erst mal ein wenig verdutzt sein, aber genau das kann dem Ganzen zugutekommen. 
 
4. Außerdem solltet ihr genauso wie beim Stillen darauf achten, dass ihr eine ruhige, entspannte Atmosphäre schafft. Babys mögen es einfach nicht, wenn es zu wuselig ist. Und sie merken es auch sofort, wenn Mami gestresst ist. Also, sucht euch auch zum Fläschchengeben einen Ort, an dem ihr möglichst ungestört seid und die kleine Pause genießen könnt.
 
5. Sollte euer Baby auch nach längerer Zeit noch Schwierigkeiten mit dem Fläschchen haben, fragt in jedem Fall eure Hebamme um Rat. Manchmal hilft es aber auch schon, die Fläschchenmarke zu wechseln und einen anderen Sauger auszuprobieren. Dass euer Baby richtig trinkt, erkennt ihr übrigens daran, dass sich kleine Luftbläschen an der Fläschchenwand bilden.

Mit Geduld und Liebe klappt’s mit dem Fläschchen
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Mit Geduld und Liebe klappt’s mit dem Fläschchen

6. Wichtig ist, dass euer Baby eine Folgemilch* bekommt, die es mit allem versorgt, was es für eine gesunde Entwicklung braucht.

Unser Tipp: Die neue BEBA Folgemilch von Nestlé. Sie beruht auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen der Muttermilchforschung und enthält das HMO 2ʼ-Fucosyllactose (2ʼFL), ein Humanes Milch-Oligosaccharid** – ein einzigartiger Baustein, der in dieser Form sonst nur in Muttermilch vorkommt. Außerdem hat sie einen altersgerecht optimierten Proteingehalt. Warum das so wichtig ist? Der Proteinbedarf eines Babys nimmt ab, je weniger schnell es wächst, also je älter es wird. Die Muttermilch passt sich ganz automatisch daran an. Dieses Prinzip hat sich BEBA Folgemilch zum Vorbild genommen. Mehr dazu könnt ihr übrigens hier erfahren!

Und: BEBA 2 ist ohne Stärke, mit pflanzlichen Ölen ohne Palmöl.  
 
Mehr Informationen zum Thema Folgemilch und über die neue BEBA 2 bekommt ihr unter: babyservice.de/beba-folgemilch

Stillen ist die beste Ernährung für dein Baby. Sprich mit deinem Kinderarzt oder deiner Heb- amme, wenn du eine Säuglingsnahrung verwenden willst. BEBA 2 ist genau auf die besonderen Ernährungsbedürfnisse von Säuglingen nach dem 6. Monat ab Einführung einer angemessenen Beikost abgestimmt.​

* Mit Vitamin D für die normale Entwicklung der Knochen (laut Gesetz).
** Nicht aus Muttermilch gewonnen.