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Das Besondere der Muttermilch

Stillen ist das Beste für ein Baby. Aber warum ist das so? Und was ist, wenn ihr nicht stillen könnt oder wollt? Wir haben die Antworten – plus die besten Tipps in Sachen Säuglingsmilchnahrung

Das Beste für euer Baby: Muttermilch und Liebe
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Das Beste für euer Baby: Muttermilch und Liebe

Die erste Zeit mit Baby ist extrem schön, aber auch wahnsinnig aufregend – alles ist neu, und ständig steht einem ein großes Fragezeichen auf die Stirn geschrieben. Aber keine Sorge, so geht es allen frischgebackenen Eltern. Und was am Anfang oft noch schwierig scheint, ist nach ein paar Tagen häufig schon ganz selbstverständlich – wie beim Stillen …
Aber das Beste ist: Wenn ihr stillt, müsst ihr euch keine Gedanken um die Ernährung eures Babys machen – zumindest nicht in den ersten vier bis sechs Lebensmonaten, bis die Beikost eingeführt wird. Erstens habt ihr die Nahrung immer und überall dabei und zweitens enthält Muttermilch alles, was euer Baby für ein gesundes Wachstum braucht.
 
Aber was genau braucht ein Baby denn eigentlich für ein gesundes Wachstum?
Neben Milchzucker und Milchfetten braucht euer Baby hochwertiges Eiweiß – und zwar immer in der richtigen Menge. Denn je älter euer Baby wird, desto weniger Protein ist nötig. Muttermilch stellt sich von ganz allein auf die Bedürfnisse eures Babys ein und passt ihren Proteingehalt an.
Außerdem enthält Muttermilch unter anderem sehr komplexe Kohlenhydrate, nämlich Humane Milch-Oligosaccharide (HMO).
 
Was sind jetzt schon wieder HMO, werdet ihr euch fragen …
HMO sind komplexe Kohlenhydrate mit einer einzigartigen Struktur und Wirkung. Sie werden in den Brustdrüsen der Mutter gebildet und sind nach dem Milchzucker und den Milchfetten der drittgrößte Bestandteil in der Muttermilch.

Babys wissen halt, was gut ist …
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Babys wissen halt, was gut ist …

Wie ihr sicher sein könnt, dass euer Baby auch nach dem Stillen alles an Nährstoffen bekommt?
Keine Frage, Muttermilch ist und bleibt das Allerbeste für ein Baby, weil sie alle nötigen Nährstoffe in optimaler Zusammensetzung enthält, die es für ein gesundes Wachstum braucht. Aber was, wenn es mit dem Stillen nicht klappt oder ihr euch entschieden habt, nicht mehr zu stillen? Um dem Baby auch weiterhin zu jeder Zeit genau das geben zu können, was es für eine normale Entwicklung braucht, ist eine gute Folgemilch wichtig.

Die neue Generation Folgemilch:
Basierend auf 150 Jahren Muttermilchforschung ist es gelungen, mit BEBA 2* eine Folgemilch zu entwickeln, die strukturidentisch nachgebaute HMO enthält – Humane Milch-Oligosaccharide** –, einzigartige Bausteine, die in dieser Form sonst nur in Muttermilch vorkommen.

Ach, und übrigens: BEBA 2 ist ohne Stärke, mit pflanzlichen Ölen ohne Palmöl, und alle Komponenten der BEBA-Dosen sind zudem recyclingfähig.
Studien konnten bereits belegen, dass Säuglingsmilch mit zugesetzten HMO nicht nur gut verträglich ist, sondern auch das altersgerechte Wachstum und einen gesunden Mikroorganismus des Darms fördern kann – ähnlich wie beim gestillten Säugling.***

Ihr wollt noch mehr über das Thema erfahren? Dann lest hier alles über die neue BEBA 2!

Stillen ist die beste Ernährung für dein Baby. Sprich mit deinem Kinderarzt oder deiner Heb- amme, wenn du eine Säuglingsnahrung verwenden willst. BEBA 2 ist genau auf die besonderen Ernährungsbedürfnisse von Säuglingen nach dem 6. Monat ab Einführung einer angemessenen Beikost abgestimmt.
 
Quellen:
* Mit Vitamin D für die normale Entwicklung der Knochen (laut Gesetz).
** Nicht aus Muttermilch gewonnen.
*** Puccio G et al.: Effects of Infant Formula With Human Milk Oligosaccharides on Growth and Morbidity: A Randomized Multicenter Trial. JPGN 2017;64: 624–631.Marriage BJ et al.: Infants Fed a Lower Calorie Formula With 2’FL Show Growth and 2’FL Uptake Like Breast-Fed Infants. JPGN 61.6 (2015): 649–658. Goehring KC et al.: Similar to Those Who Are Breastfed, Infants Fed a Formula Containing 2’-Fucosyllactose Have Lower Inflammatory Cytokines in a Randomized Controlled Trial. The Journal of Nutrition, 146 (2016), 12, 2559–2566.