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Babypflege: So vermeidet ihr einen wunden Babypo

Schon nach ein paar Tagen sind frischgebackene Eltern echte Wickel-Profis – zwischen 6 und 8 Mal pro Tag wird ein Baby gewickelt. Aber wie vermeidet man bloß einen wunden Babypo? Das erfahrt ihr hier

Zeit für eine neue Windel?
© PENATEN
Zeit für eine neue Windel?

Windeln wechseln könnt ihr sicherlich mittlerweile im Schlaf, oder? Aber fragt ihr euch manchmal, wie ihr noch besser vermeiden könnt, dass euer Baby einen wunden Po bekommt? Dann haben wir hier genau die richtigen Tipps für euch.
 
Der Po eures Babys ist rund um die Uhr in dicken Windeln verpackt. Zudem ist Babyhaut dünner als die Haut der Erwachsenen und auch ihr Fettfilm ist weniger ausgeprägt – da wundert es einen nicht, dass sie etwas zart besaitet ist. Und wenn euer Baby schon mal einen Windelausschlag hatte, wisst ihr vermutlich, wie euer kleiner Schatz darunter gelitten hat. Aber keine Sorge, alles geht vorbei, und mit einer guten Pflege und ein paar Tricks muss das ja erst gar nicht noch mal passieren.
 
Hier die wichtigsten Do‘s zur Pflege zarter Babypos:

  • Wechselt regelmäßig die Windel (mindestens 4- bis 6-mal – bei geröteter Popohaut noch öfter), damit die Haut eures Babys nicht so lange im Feuchten ist. Denn Windeln sind nicht sehr atmungsaktiv, und ein warmes, feuchtes Milieu begünstigt die Vermehrung von Bakterien und Pilzen. Außerdem schwemmt die Feuchtigkeit die Haut auf. Das macht sie noch empfindlicher für Reizungen – insbesondere, weil Urin und Stuhl sehr aggressiv auf die Haut wirken können. Also, wenn die Windel voll ist: runter damit!
  • Damit ihr die Haut des kleinen Pos beim Saubermachen nicht überstrapaziert, könnt ihr etwas Babyöl (zum Beispiel „Ultra Sensitiv Pflegeöl“ von PENATEN) zu Hilfe nehmen. Mit ihm bekommt ihr nämlich auch angetrocknete Stuhlreste ganz easy abgewischt.
  • Und: Wascht eure Hände vor jedem Wickeln und trocknet sie gründlich ab. Das schützt euer Baby und seine empfindliche Haut vor Infektionen.
Drei für alle Fälle: die Baby-Produkte von PENATEN
© PENATEN
Drei für alle Fälle: die Baby-Produkte von PENATEN
  • Manchmal ist es einfach nicht die richtige Windel. Solltet ihr das Gefühl haben, dass die Haut eures Babys die Windel nicht verträgt, wechselt ruhig mal die Marke. Wenn das auch nicht hilft, probiert am besten Stoffwindeln – die müsst ihr dann allerdings noch häufiger wechseln als Wegwerfwindeln, weil sie die Flüssigkeit nicht so gut aufsaugen. 
  • Lasst euer Baby auch immer mal wieder eine Zeit lang ohne Windel strampeln, damit Luft an den Po kommt. Achtung: Wenigstens eine Hand solltet ihr dabei immer an eurem Baby behalten, wenn es auf dem Wickeltisch liegt. 
  • Außerdem könnt ihr den empfindlichen Babypo vorsorglich mit einer zinkhaltigen Wundschutzcreme, die vor Nässe und Wundwerden schützt, dünn eincremen (zum Beispiel mit der „Wundschutzcreme“ von PENATEN). 
  • Falls sich trotz aller Vorsichtsmaßnahmen doch ein leichter Windelausschlag entwickelt, hilft eine Panthenol-Creme (zum Beispiel „SOS Creme“ von PENATEN). Sie versorgt die Haut mit Feuchtigkeit, bildet einen beruhigenden Schutzfilm und fördert das Abklingen leichter Reizungen und Rötungen.
  • Sollte es dennoch nicht besser werden, ist es auf jeden Fall ratsam, einmal den Kinderarzt aufzusuchen.

Mehr tolle Tipps zum Thema Babypflege gibt es übrigens auch hier in diesem Artikel und unter: penaten.de!