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Elternliebe: Tipps für die ersten Tage mit eurem Baby

Endlich, euer Baby ist da! Jetzt beginnt ein ganz neuer, aufregender und wunderschöner Lebensabschnitt für euch. Hier bekommt ihr Tipps für die ersten Tage zu Hause

Tipps für die ersten Tage mit eurem Baby
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Ihr konntet es sicher kaum abwarten, endlich mit eurem Baby nach Hause zu kommen, oder? Aber kaum seid ihr allein, tauchen die ersten Fragen auf. Kein Wunder, so lange kennt ihr euch ja noch nicht. Aber keine Sorge, viele Dinge klären sich fast wie von allein – denn oft wisst ihr intuitiv, was zu tun ist. Und für alles andere sind ja schließlich auch noch eure Hebamme, eure Kinderärztin oder euer Kinderarzt, die Großeltern und wir da …
 
Hier unsere Tipps für die ersten Tage mit eurem Baby:
 
1. Gönnt euch Zeit und Ruhe
Der Start ins neue Familienleben gelingt am besten, wenn ihr euch erst mal für 1–2 Wochen zu Hause einnistet, euer Glück genießt und euch eingroovt. Auch wenn Freunde und Verwandte schon Schlange stehen, um euer Baby kennenzulernen – nehmt euch die Zeit, die ihr braucht.
 
2. Findet euren Rhythmus
Insbesondere die ersten Tage und Wochen sind dazu da, dass ihr herausfindet, wie euer neuer Tagesablauf am besten funktioniert: Wann ist die beste Zeit zum Stillen oder Fläschchengeben, zum Wickeln, Schlafen, Baden, Kuscheln? Jedes Baby ist anders und hat seine ganz eigenen Vorlieben. Aber wenn ihr es beobachtet und besser kennenlernt, wisst ihr irgendwann genau, was euer Baby gerade möchte oder braucht.
Mehr zum Thema „Bonding“ erfahrt ihr übrigens auch in diesem Artikel!
 
3. Denkt an eure Arzt-Termine
Manchmal vergisst man vor lauter Glück, dass es ja doch noch ein paar Termine und To-dos gibt – wie zum Beispiel die Anmeldung eures Babys bei der Krankenversicherung, die U2 beim Kinderarzt, den Antrag auf Mutterschaftsgeld oder den Arbeitgeber in der ersten Woche über die Geburt zu informieren. Wenn ihr damit gerade etwas überfordert seid, lasst euch einfach von einer Freundin oder Kollegin helfen, die das ganze Prozedere schon hinter sich hat und weiß, wie’s geht.
 
4. Vereinbart eine faire Arbeitsteilung
Vor allem die Mama sollte sich nämlich in den ersten 6–8 Wochen nicht zu viel zumuten – nicht umsonst heißt es „Wochenbett“. Da der Papa aber nach der Geburt meist schon recht schnell wieder zur Arbeit muss, freut auch er sich über Pausen. Darum solltet ihr euch die Aufgaben ein wenig aufteilen, damit niemand von euch das Gefühl hat, alles allein machen zu müssen. Und auch hier gilt: Holt euch Hilfe! Denn wie sagt ein afrikanisches Sprichwort so schön: „Um ein Kind großzuziehen, braucht es ein ganzes Dorf.“

Es ist mal wieder Zeit für ein kleines Nickerchen
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Es ist mal wieder Zeit für ein kleines Nickerchen
5. Nutzt die kleinen Pausen richtig
Euer Baby schläft, das bedeutet für euch: schnell die Wäsche zusammenlegen, noch mal kurz den Einkauf planen und die Küche durchwischen? Nein! Im Gegenteil – wenn euer Baby schläft, macht ihr auch ein Nickerchen oder döst zumindest gemütlich vor euch hin und macht gar nichts! Gönnt euch die Auszeit und tankt auf – alles andere kann warten. Jetzt ist erst mal Entschleunigung angesagt.
 
Extra-Tipp: Und vergesst nicht – in den ersten 10 Tagen nach der Geburt habt ihr Anspruch auf täglichen Hausbesuch durch eure Hebamme. Sie kann euch bei vielen Fragen Hilfe bieten und euch garantiert noch den ein oder anderen Trick in Sachen glückliches Baby verraten – welche Babypflege beispielsweise am besten geeignet ist und was ihr auf jeden Fall im Haus haben solltet. Ideal für die erste Zeit ist zum Beispiel die PENATEN® „Ultra Sensitiv“-Pflegelinie. Von ihr gibt es alles, was man für den Start mit Baby braucht: Pflegeöl, Bad & Shampoo, Pflegelotion und Pflegecreme für Gesicht und Körper.

Für einen guten Start: die Baby-Pflege von PENATEN®
© PENATEN®
Für einen guten Start: die Baby-Pflege von PENATEN®

Übrigens: Wenn ihr noch mehr über die richtige Babypflege erfahren möchtet – auf penaten.de findet ihr alles zu dem Thema!