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Wäschekorb voll? 5 Fakten übers Waschen

Wo ist eigentlich der Unterschied zwischen Flüssigwaschmittel und Pulver? Wie sieht es mit Mikroplastik aus? Und wie wäscht man denn nun schwarz-weiß gestreifte Pullover? Wir haben die Antworten!

Gut zu wissen!: Wäschekorb voll? 5 Fakten übers Waschen
Frosch

1. Der Unterschied zwischen Pulver- und Flüssigwaschmittel
Flüssigwaschmittel haben einen großen Vorteil: Sie hinterlassen keine Waschmittelrückstände auf Textilien, die insbesondere bei dunkler Bekleidung unangenehm auffallen. Viele Flüssigwaschmittel enthalten allerdings Konservierungsmittel, die Allergien auslösen können und die Umwelt belasten. Es gibt aber Hersteller, die bei ihren Flüssigwaschmitteln auf Konservierungsstoffe verzichten, beispielsweise Frosch.

Vollwaschmittel in Pulverform enthalten oft Bleichmittel, die auf heller Kleidung Flecken entfernen und für weiße Wäsche sorgen. Bei dunkler Wäsche können allerdings die Farben ausbleichen; wenn hier Pulver verwendet wird, sollte auf Rezepturen ohne Bleichmittel geachtet werden. Pulver kann zudem helfen, die Waschmaschine sauber zu halten. Wenn nur Flüssigwaschmittel verwendet wird, kann sich ein Biofilm aus Keimen und Bakterien ablagern.

2. Mikroplastik im Waschmittel? Es geht auch anders!
Mikroplastik im Haushalt ist ein riesiges Problem. Winzige Kunststoffteilchen, z. B. aus Seifen, Kosmetika und Reinigern, gelangen über Gewässer ins Meer. Doch auch Synthetikfasern aus Kleidung lösen sich bei jedem Waschgang und gelangen ins Abwasser. Meeresbewohner verschlucken diese Partikel, wodurch ein hoher Anteil von Mikroplastik in die Nahrungskette gelangt, und damit auch Mikroplastik auf Ihren Tellern landet. Ziemlich unappetitlich, oder? Es lohnt sich daher, bei Haushaltsreinigern und Waschmitteln nach ökologischeren Alternativen Ausschau zu halten. Tipp: Das gesamte Frosch-Sortiment ist frei von Mikroplastik!

3. Drei Waschmittel für alle Fälle
Es gibt eine riesige Auswahl an Waschmitteln. Doch welche braucht man wirklich? Generell sollten drei Waschmittel ausreichen.

  1. Ein Vollwaschmittel in Pulverform für helle Wäsche und hohe Temperaturen. Hier sind meistens Bleichmittel zugesetzt, die für besonders strahlende Wäsche und gute Reinigungsergebnisse sorgen. 
  2. Ein Colorwaschmittel (flüssig) für bunte und dunkle Textilien, die bei unter 60 Grad gewaschen werden. So werden Waschmittelrückstände vermieden, die Reinigungsleistung ist trotzdem gegeben. 
  3. Ein Feinwaschmittel für Wolle und Feines. Wolle, Seide, Daunen oder Dessous brauchen eine besonders schonende Behandlung, um lange weich und schön zu bleiben.

Bei besonders sensibler Haut, beispielsweise von Kindern, empfehlen sich hautverträgliche Sensitiv-Waschmittel ohne Farb- und Konservierungsstoffe mit ausgewählten, milden Duftstoffen, beispielsweise das Aloe Vera Sensitiv-Waschmittel von Frosch. Weitere Wäsche-Tipps für empfindliche Babyhaut findest du hier.

4. Das schwarz-weiße Streifenshirt
Klar, generell sollten dunkle und helle Textilien getrennt voneinander gewaschen werden, um Verfärbungen zu vermeiden. Doch wie wäscht man dann das schwarz-weiß gestreifte Shirt? Diese Frage hat sich vermutlich jeder schon einmal gestellt. Die perfekte Lösung gibt es nicht. Besser ist es aber, das Shirt zur dunklen Wäsche zu geben. Voraussichtlich werden die weißen Streifen grauer - doch in der Weißwäsche könnte nicht nur das eine Shirt, sondern die gesamte Waschladung leiden und ergrauen.

5. Dosierung beachten!
Stark verschmutzte Kleidung bekommt etwas mehr Waschmittel? Das bringt leider nichts! Hartnäckige Flecken lieber mit Vorwaschspray (zum Beispiel von Frosch) behandeln und dann in die Waschmaschine stecken. In diesem Artikel gibt es viele Tipps zur Entfernung von hartnäckigen Flecken. Bei der Dosierung des Waschmittels sollte man genau die Herstellerempfehlung auf der Verpackung befolgen. So stimmen Waschergebnis und Umweltbilanz.

Weitere nützliche Infos sowie umweltfreundliche, hypoallergene Waschmittel gibt es auf frosch.de.