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Was für die Entwicklung wichtig ist

Ihr wollt wissen, was für die gesunde Entwicklung eines Babys wichtig ist? Wir verraten es euch. Hier unsere Tipps, wie ihr eurem kleinen Schatz beim Großwerden helfen könnt

Das Beste für eine gesunde Entwicklung: Liebe
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Das Beste für eine gesunde Entwicklung: Liebe

Okay, es gibt zwar kein Geheimrezept, was ihr für die Entwicklung eures Babys tun könnt, damit es besonders klug, groß und stark wird - ­ schließlich ist jeder Mensch einzigartig. Aber ein paar Tipps haben wir trotzdem für euch.
 
Das Wichtigste zuerst: Liebe. Aber was sollen wir euch darüber noch erzählen – keiner weiß besser als ihr, was Liebe kann. Schließlich haltet ihr das größte Geschenk eurer Liebe bereits in den Armen. Also, macht einfach weiter so und zeigt eurem kleinen Schatz, dass ihr ihn liebt. Liebe ist eine der wichtigsten Zutaten überhaupt, damit aus eurem kleinen, süßen Krümel irgendwann ein großer, tougher Cookie wird.
 
Unterstützt euer Baby: Lasst ihm genügend Freiraum für Bewegung. Nur so kann sich euer Schatz ausprobieren und seine motorischen Fähigkeiten verbessern und verfeinern. Gut ist eine Krabbeldecke, auf der er sich frei bewegen kann – vorausgesetzt, ihr habt euer Baby im Auge und es gibt keine Gefahrenzonen in der Nähe (Treppenhaus, ungesicherte Steckdosen, heißes Wasser o. Ä.).
 
Die Extraportion Motivation: Wenn ihr Spielsachen wie Glöckchen, Spiegel oder Knisterfolien quer über die Krabbeldecke verteilt, könnt ihr euer Baby zusätzlich inspirieren und zum Krabbeln motivieren. Probiert es unbedingt mal aus!
 
Eure Kreativität ist gefragt: Auch die Interaktion mit euch ist für die Entwicklung eures Babys wichtig. Lockt den kleinen Schatz doch mal mit seinem Lieblingskuscheltier oder spielt mit ihm „Hoppe, hoppe, Reiter“, um seinen Gleichgewichtssinn und seine Muskeln zu trainieren.
 
Auf zum Sport: Ihr denkt, für Sport ist es noch zu früh? Keineswegs! Babyturnen und Babyschwimmen sind perfekt, um eurem Nachwuchs zu zeigen, wie viel Spaß Bewegung macht. Außerdem trifft euer Baby dann auf Gleichaltrige, lernt so auch von anderen und kann sich hier und da etwas abgucken.
 
Was ihr sonst noch tun könnt? Achtet auf eine gute Ernährung fürs Baby! Wenn ihr stillt, braucht ihr euch darüber allerdings keine Gedanken zu machen. Denn Muttermilch enthält alle für die Entwicklung nötigen Nährstoffe – und das auch noch in optimaler Zusammensetzung. Hier spielt vor allem die Eiweißqualität und -menge eine entscheidende Rolle. Ein Baby braucht aber nicht immer gleich viel Protein – der Bedarf nimmt ab, je weniger schnell es wächst, also je älter es wird. Die Muttermilch passt sich dem ganz automatisch an und reduziert ihren Proteingehalt über die Zeit. Ein gestilltes Baby bekommt also immer die richtige Menge Protein.
 
Wenn es aber mit dem Stillen nicht klappt oder ihr nicht mehr stillen wollt, sollte euer Baby eine Säuglingsmilch bekommen, die auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen der Muttermilchforschung beruht und einen altersgerecht optimierten Proteingehalt hat. So wie die neue BEBA Folgemilch* von Nestlé zum Beispiel. Diese enthält außerdem strukturidentisch nachgebaute HMO – Humane Milch-Oligosaccharide** –, einzigartige Bausteine, die in dieser Form sonst nur in Muttermilch vorkommen.

Das größte Glück: ein gesundes, strahlendes Kind
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Das größte Glück: ein gesundes, strahlendes Kind

So, jetzt wisst ihr schon jede Menge über die Entwicklung eures Babys. Wenn ihr noch mehr darüber lesen wollt, schaut euch doch mal den Entwicklungskalender von BEBA an! Hier erfahrt ihr alles über die nächsten Entwicklungsschritte eures Babys und könnt die einzelnen Phasen gut verfolgen.

Und mehr über die neue BEBA 2 von Nestlé könnt ihr hier erfahren!

Stillen ist die beste Ernährung für dein Baby. Sprich mit deinem Kinderarzt oder deiner Heb- amme, wenn du eine Säuglingsnahrung verwenden willst. BEBA 2 ist genau auf die besonderen Ernährungsbedürfnisse von Säuglingen nach dem 6. Monat ab Einführung einer angemessenen Beikost abgestimmt.​

* Mit Vitamin D für die normale Entwicklung der Knochen (laut Gesetz).
** Nicht aus Muttermilch gewonnen.