Umstandskleidung
 
So machen Sie in der Schwangerschaft eine gute Figur

So ein Babybauch ist zum Verstecken doch viel zu schade! Damit Sie während der Schwangerschaft eine tolle Figur machen, haben wir ein paar Tipps in Sachen Umstandskleidung für Sie. Und für den perfekten Look gibt's zudem noch ein paar Tipps rund um Ihre Haare.

Schön in Szene gesetzt

Umstandskleidung: So machen Sie in der Schwangerschaft eine gute Figur

Killerplautze oder Kügelchen? Viele Schwangere sind stolz auf ihren schönen Bauch und zeigen ihn der ganzen Welt. Mal in Knallfarben verpackt, mal dezent mit einer weiten Bluse betont. Besonders praktisch: Umstandskleidung mit normalen Teilen kombiniert!

So sieht der Streetstyle der Schwangeren aus!

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Kleidung übereinander schichten

Zuerst ein Tank-Top, dann ein Baumwoll-Shirt mit Knöpfen (nicht zuknöpfen), drüber eine Jacke (auch die offen lassen). So fühlen Sie sich angezogen und können einiges tragen, was sie bereits haben.
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Die Knopf-auf-Zeit-Methode

Passen Ihnen Ihre Sachen noch einigermaßen? Naja. Aber für die Mama-Abteilung bei H&M ist es irgendwie auch noch zu früh? Große Frage jeden Morgen so um die 16. Schwangerschaftswoche herum: Was ziehe ich bloß an? Auf Hüfte geschnittene Hosen kann man schlecht offen stehen lassen - Rutschgefahr! Da hilft nur das gute alte Bändchen, das schon unsere Großmütter zwischen Knopf und Knopfloch spannten. Und dann über dem Top was Lockeres, so passt alles einigermaßen. Auch gut: Kleider und Röcke im Schlauchschnitt. Aber Achtung: Sie bringen neben dem Bäuchlein auf jedes Hüftröllchen an den Tag.
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Jeans anpassen

Jeans are a girl's best friend. Und wenn man den Bund etwa zweieinhalb Zentimeter breit abschneidet und ein Stück dehnbaren, breiten Elastikbund drannäht, hält diese Liebe auch die nächsten Monate.
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Empire-Linie nachempfinden

Das geht ganz einfach, wenn Sie nur die Knöpfe oberhalb des Bauches schließen.
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Immer ohne Bund

Shirts mit Bündchen an den Ärmeln, in der Taille oder auf der Hüfte sind ausgesprochen unvorteilhaft.
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Taschenlos glücklich

Nehmen Sie Abstand von Shirts, Jacken und Hosen mit aufgesetzten (Blasebalg-)Taschen. Die tragen auf, und das ist das Letzte, was Sie jetzt gebrauchen können.
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In Etappen shoppen

Der häufigste Fehler ist, im Überschwang der Gefühle zu viel auf einmal zu kaufen. Überlegen Sie sich alle zwei bis drei Wochen, was Sie demnächst wirklich brauchen.
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Lieber eine Nummer größer

Wenn Sie etwas sehen, was Ihnen wirklich gefällt, kaufen Sie es eine oder zwei Nummern größer. Die Chance, dass Sie etwas Tolles für die spätere Schwangerschaft finden, ist nicht gerade riesig.
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Keine Experimente!

Jetzt ist nicht die Zeit für Experimente. Tragen Sie den Look, den Sie schon immer geliebt haben.
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Ruhig in Schale werfen

Zum Glück müssen Frauen ihren Babybauch heute nicht mehr in sackartigen Gewändern verstecken, sondern präsentieren ihn selbstbewusst. Viele greifen deshalb auch nicht nur zu dezidierter Umstandskleidung, sondern auch zu besonders dehnbare Hosen und Röcke aus Jersey. Und warum auch nicht? Gerade sehr lange Hosen wirken stets elegant. Ist der Saum dann noch nach unten hin leicht ausgestellt, strecken sie das Bein optisch um viele Zentimeter! Schön, wenn einfach nur die Schuhspitzen herausschauen - dann ist es auch nicht so dramatisch, dass Sie zurzeit auf die geliebten High-Heels verzichten müssen. Total praktisch: Eine elastische Schärpe verlängert jedes Shirt und ziert den Bauch. Sie sind eher Rock- oder Kleiderfan? Auch dann müssen Sie während Ihrer Schwangerschaft nicht auf Ihren Lieblings-Look verzichten. Falls Ihnen die Strumpfhosen zu eng sind, greifen Sie einfach zu halterlosen Strümpfen.
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Qualität wählen

Kaum eine Frau verfügt über mehrere Meter Umstandskleidung in ihrem Schrank. Deshalb werden alle Teile häufig getragen und strapaziert. Damit das nicht auf Kosten der Form geht - auf Qualität achten.
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Schnelles Haarstyling mit Gel und Spray

Sie kommen morgens schwer in die Gänge, weil Sie einfach immer müde sind oder die berüchtigte Morgenübelkeit Sie überfällt? So sparen Sie viel Zeit und sind trotzdem perfekt gestylt: Gel zum Beispiel lässt sich leicht reaktivieren - einfach mit feuchten Fingern entgegen der Wuchsrichtung durchs Haar fahren! Auch latt gelegene Locken lassen sich wieder in Form bringen: (falls ihnen schnell übel wird: vorsichtig) über Kopf ausschütteln und mit Volumenschaun oder Feuchtigkeitsspray frisch aufplustern.
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Richtig föhnen!

Mithilfe von Föhn und Rundbürste bekommen Ponyfransen Stand und fallen selbst dann nicht mehr so tief ins Gesicht, wenn seit dem letzten Friseurbesuch schon etwas Zeit vergangen ist. Um einen "Tollen"-Effekt zu vermeiden, Stirnpartie zunächst am Ansatz breit über eine Rundbürste föhnen, dann mit den Fingern verwuscheln.

Der richtige Innendreh beim Föhnen lässt übrigens auch Spliss optisch verschwinden: Haare halb auf eine große Rundbürste drehen, föhnen, auskühlen lassen. Alternative: dicke Wickler bis auf halbe Höhe eindrehen. Zum Schluss Spitzen zusätzlich mit Wachs zum Glänzen bringen.
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Frische Farbe

Haare färben in der Schwangerschaft? Viele Experten raten zur Vorsicht. Und es gibt gute Alternativen: Pflanzenfarben etwa - oder Farbshampoos.

Natürliche Farbreflexe können Sie auch selber machen: Spülen Sie Ihr Haar nach dem Waschen mit einem Sud aus Kamilleblüten und Zitronensaft für Blondreflexe, grünen Walnussschalen für brünettes und Rote Bete für rotes Farbspiel. So geht's: Zwei Hand voll der gewünschten Zutat circa 30 Minuten in 3/4 Liter Wasser kochen, abseiehen. dann das Haar mit dem lauwarmen Sud übergießen. Anschließend kräftig ausspülen.

Tipp: Ein Zick-Zack-Scheitel kaschiert den Ansatz in gefärbten Haaren. Für einen Tag kann man sich außerdem mit farblich passender Wimperntusche behelfen.
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Tolle Lockenpracht

Viele Frauen wollen in der Schwangerschaft möglichst wenig mit Chemie in Berührung kommen. Eine schlapp gewordene Dauerwelle lässt sich mit Lockenfluids und -festiger wieder beleben. Ins gewaschene Haar geben und kopfüber föhnen - am besten mit einem Diffuseraufsatz. Dabei öfter ins Haar greifen und kneten.

Auf die Schnelle bringen Hot-Curls Locken wieder in Form. Sie lassen sich auch ins trockene Haar drehen. Wichtig: Heizwickler gut abkühlen lassen.

Besonders praktisch, da man auch mit ihnen schlafen gehen kann, sind Papilloten: Feine Strähnen mit einem Stielkamm abteilen, erst in sich und dann auf die Papilloten drehen. Nach dem Trocknen nicht kämmen, sondern mit den Fingern vorsichtig abzupfen.