Ahnenforschung
 
"Und Omas Oma, wie hieß die?"

Der eigene Stammbaum online: So wird die Ahnenforschung zum Familienprojekt

Ein vollständig ausgefüllter Stammbaum, der weit, weit zurückreicht: Davon träumt jeder Ahnenforscher. Aber wozu sollte man ihn online stellen? Zum einen sind die eigenen Vorfahren ja auch die Vorfahren anderer Menschen. Mit etwas Glück gibt es schon andere Stammbäume, bei denen der eigene sozusagen andocken kann. Der zweite Grund: Wer seine Forschungsergebnisse so online stellt, dass andere autorisierte User darauf Zugriff haben, kann den Stammbaum als Familienprojekt betreiben und weit mehr Informationen zusammentragen. Zwei große Websites für solche Zwecke sind www.verwandt.de: Diese deutsche Seite ist kostenlos. Sie macht das Erstellen eines eigenen Stammbaumes mit Fotos und anderen Dokumenten wirklich leicht und bietet zudem viele praktische Features für die gemeinsame Arbeit an einem Stammbaum.
www.ancestry.de ist der deutsche Ableger des großen amerikanischen Anbieters www.ancestry.com und bietet neben vielen Recherche-Möglichkeiten auch internationale Kontakte. Allerdings sind viele Service-Angebote kostenpflichtig. Eine Mitgliedschaft, bei der man alle Daten nutzen kann, kostet im halben Jahr 29,95 Euro.

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