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Gewinnspiel Meine schönste Kindheitserinnerung

Alle Eltern wollen ihren Kindern schöne Erinnerungen mitgeben. Aber woran erinnern sich die heutigen Mütter und Väter am liebsten? Wir haben besondere Geschichten gesammelt. Omas und Ferien kommen besonders häufig vor!

Wie fühlt sich eine glückliche Kindheit an? Wenn es nach den Kindheitserinnerungen geht, die wir hier für Sie gesammelt haben, dann ganz bestimmt nach Geborgenheit, Freiheit, Stauen, Lachen und Spielen, bei dem man die Zeit vergisst. Und Nützlich-sein. Viel Spaß beim Lesen!

Kirschen entsteinen mit Oma

Buden bauen im Wohnzimmer

Bei Moskau auf dem Land

Endlich am Ostseestrand

Als Baby auf Mamas Schoß

Frösche fangen und Mädchen beeindrucken

Endlich ein eigenes Tier

Patchwork-Weihnachten

Nikolausschuh-Anprobe

Omas Zwetschgennudeln

Spielen im Regen

Urlaub im Bayrischen Wald

Die ganze Familie baut ein Baumhaus

Ferien in Holland

Der Duft meiner Mutter

Wandern im Allgäu

Sandburgen bauen am Strand

Schöne Tage bei Oma

Sommerferien mit Freunden

Völkerball mit der Großfamilie

Panschen in der Küche der Großeltern

Die Wurstscheibe an der Fleischtheke

Mit Papa Hand in Hand gehen

Kirschen entsteinen mit Oma

Wenn ich an meine Kindheit denke, ist irgendwie immer Sommer. Und eine der schönsten Sommererinnerungen ist, meiner Oma im Garten beim Kirschenentkernen zu helfen. Dabei hatte man möglichst nichts oder nur einen Badeanzug an, weil die Sachen sonst kirschrot geleuchtet hätten. Ich höre noch genau das leicht quietschige Geräusch, das entstand, wenn man den Kirschkern mit dem Entkerner aus der Frucht drückte. Herrlich!
Melanie, 40

Buden bauen im Wohnzimmer

Wenn ich mich an meine Kindheit erinnere, dann fallen mir die großen Buden ein, die ich mit meiner Schwester quer durchs Wohnzimmer gebaut habe. Da wurde jeder Stuhl, Sessel und jede Decke benötigt. In der riesen Bude haben wir dann unsere Puppensachen aufgebaut. Jede Puppe bekam ein Zimmer. Wir hörten dazu Hörspiele und es gab ab und zu einen Nachmittag, wo wir eine leckere Schokoladen-Tafel (weiße-Crisp) in der Bude naschen durften, während „Basil der Mäusedetektiv“ im Kassettenrecorder lief. Das war schon ein großes Glücksgefühl. Meine Eltern waren da echt nett, dass sie uns ihr Wohnzimmer so überlassen haben, denn wirklich durch kam man da nicht mehr.
Laura, 32

Bei Moskau auf dem Land

Die schönste Zeit meiner Kindheit hatte ich wohl in den Sommerferien, die ich im Gartenhäuschen meiner Oma am Rande von Moskau verbracht habe. Zum Haus gehörte ein kleines Grundstück mit einem Flecken Wald, in dem viel Arbeit zu erledigen war. Da meine Oma handwerklich nicht besonders begabt war, habe ich sechs Wochen mit Hämmern, Sägen, Schleifen, Graben, Hacken, Mähen und Nageln verbracht. Die besten Ferien meines Lebens!
Nikita, 25

Endlich am Ostseestrand

Ich war etwa zehn Jahre alt, da fuhr ich wie jedes Jahr mit meiner Familie neun Stunden lang an die Ostsee. Als wir endlich ankamen, liefen wir alle gemeinsam an den Strand. Es begann gerade zu dämmern, die Sonne ging langsam unter und die leicht kühle Meerluft brachte mich in eine Art wundervolle Trance. Ich legte mich ein paar Meter von meinen rumtollenden Cousinen, Cousins und Geschwistern in den Sand und schaute in den Himmel. Und das ungefähr eine halbe Stunde lang, ohne viele Gedanken im Kopf. An das Glücksgefühl erinnere ich mich heute noch.
Steffi, 21

Als Baby auf Mamas Schoß

Ich sitze bei meiner Mutter auf dem Schoß und sie schnalzt mit ihren Lippen. Ich mache das nach. Es ist ein sehr schönes Gefühl, und es ist eine der ersten Erinnerungen, wenn nicht die erste, die ich habe. Als ich meiner Mutter davon erzählte, meine sie, dass ich etwa ein Jahr alt gewesen sein muss – später habe sie mit mir so etwas nicht mehr gespielt.
Janine, 27

Frösche fangen und Mädchen beeindrucken

Wenn ich an meine Kindheit denke, kommen mir eine Vielzahl grüner Erinnerungen in den Kopf - der Wald spielte eine große Rolle als natürliche Spielwiese. Von Staudammbauen über Versuche der Froschzucht (oder nur des Fangens) bis hin zum Errichten uneinnehmbarer Baumhäuser, es gab jeden Tag ein Projekt! Die einzigen Sorgen in dieser Zeit drehten sich darum, ob das Geschaffene wohl am nächsten Tag noch vorzufinden war. Der Prozess des Bauens hat damals bereits den noch jungen männlichen Schaffensdrang befriedigt, vor allem wenn den Mädchen die errichteten Werke vorgeführt wurden.
Konstantin, 29

Endlich ein Tier!

Immer, immer, immer wollte ich ein Tier haben, aber meine Eltern waren dagegen. Irgendwann habe ich meine Mutter doch zu einem Hamster erweichen können. Ich werde nie das unglaubliche Glücksgefühl vergessen, auf der Fahrt von der Zoohandlung nach Hause, und auf dem Schoß halte ich als größten Schatz eine Transportschachtel mit MEINEM Hamster.
Christine, 47

Patchwork-Weihnachten

Ich bin in einer Patchwork-Familie aufgewachsen, auch, wenn man das damals noch nicht so nannte. Weihnachten haben wir meist alle gemeinsam gefeiert, inklusive der neuen Ehepartner, allen Großeltern und zum Teil noch Cousins und Cousinen. Unser Haus war nicht klein, aber weil alle Betten besetzt waren, mussten, nein, durften wir Kinder auf Sofapolstern auf dem Boden schlafen. Es war einfach wunderbar, und ich habe immer die Kinder bedauert, die am Weihnachtsabend „nur“ mit Mutter und Vater feiern.
Miriam, 45

Nikolausschuh-Anprobe

Meine schönste Kindheitserinnerung ist, als ich noch ganz klein war und zu Nikolaus einen kleinen roten Stiefel mit Süßigkeiten bekommen habe. Da ich als Kind immer nur Dummheiten im Kopf hatte, habe ich mir den Stiefel angezogen, ich musste ganz schön arbeiten und mich abmühen, bis ich den Stiefel an hatte, aber o schreck, ich kam nicht mehr raus. Das war ein Geschrei und Geschimpfe, alle waren in sehr großer Aufregung. Irgendwann war der Fuß raus und alle erleichtert. Mir tat der Fuß höllisch weh und ich wurde zur Strafe ins Bett geschickt und verstand die Welt nicht mehr.
Heute als Erwachsene mit selbst vier Kindern, kann ich darüber nur noch schmunzeln. Aber eins war klar, meine Kinder haben nie so einen Stiefel bekommen *lach*.
Angelika

Omas Zwetschgennudeln

Wenn ich an meine Kindheit denke, kommen mir sofort die Zwetschgen-Nudeln meiner „Laimer“ Oma ins Gedächtnis. Meine Großmutter machte immer gleich ein ganzes „Reindl“ voll dieser Leckereien. Und ganz besonders gut schmeckte immer das „Rammerl“, eine zuckerig-butterige Backkruste an der Unterseite der Nudeln. Einfach nur „gschmackig“!!! ;-)
Alex, 40

Spielen im Regen

Gerade wo der Herbst wieder naht und mein eigener Sohn nun auch so groß ist, kommt mir folgende Kindheitserinnerung:
Immer wenn es regnete, zog ich mir meine Gummistiefel und Regenjacke an und ging raus. In unserer Scheune hatten wir eine Kammer, wo wir das Spielzeug lagerten. Dort holte ich mir dann sämtliche Eimer und Sandformen, die ich finden konnte und ging in den Regen. Das Wasser plätscherte an Scheune und Garagen herunter und ich fing es mit den Eimern auf und baute Wasserpfade.

Maika, 27

Urlaub im Bayrischen Wald

Meine schönste Kindheitserinnerung war der erste Familienurlaub mit der ganzen Familie. Ich habe 4 jüngere Geschwister und da ist natürlich immer viel Aktion gewesen, doch dieser gemeinsame Urlaub im Bayerischen Wald war toll. Wir haben Berge bestiegen, den Neuschönauer Nationalpark besucht, Gras Hüpfer gefangen, die nachher freigelassen wurden und am schönsten waren die gemeinsamen Spiele mit der kompletten Familie.
Jasmin

Die ganze Familie baut ein Baumhaus

Bei uns wurden viele Pappeln gefällt, da kam ich auf die Idee, mit 10 Jahren ein Baumhaus zu bauen. Meine Geschwister und Eltern halfen mir dabei. Meine Schwestern und Mutter trugen geeignete Äste, Baumstämme zu uns, mein Vater kaufte viele, viele lange Nägel und dann ging es los. Es wurde ganz toll und immer etwas erweitert und verfeinert, so dass ich im nächsten Sommer immer noch damit beschäftigt war. Ein Balkon kam darauf, da hatte eine Campingliege Platz, eine Tür und ein Fensterladen kam dazu. Meine Mutter nähte noch eine Gardine und dann war es vollständig da.Ein tolles Bauwerk und ich war sehr stolz. Mit meiner Schwester und einem Freund fuhr ich mit dem Ruderboot auf den See, um Fische zu Angeln. Wir bekamen auch 2 Barsche, die meine Mutter uns dann gebraten hat und wir oben auf dem Balkon aßen! Diese Geschichte erzähle ich meinen Kindern gerne, sogar ein Bild habe ich ausgekramt.
Jens

Ferien in Holland

Ich habe viele schöne Kinderheitserinnerungen. Die besten sind vom gemeinsamen Urlaub im Freizeitpark Slagharen in Holland. Ich habe es geliebt mit meinen Eltern und Geschwistern dorthin zu fahren. :) Karusselle bis zum Abwinken zu fahren, baden, Zirkus Shows, Abenteuer, Show Abende usw. Es war immer wieder traumhaft :) Und das gebe ich jetzt alles an meine kleine Tochter weiter.
Erst diesem Monat waren wir wieder dort. Es ist toll und ich erinnere mich immer wieder gerne zurück (auch an meine Kindheit, denn ich kann immer sagen: Dort stand mal dieses Karuselle, das wurde neu gebaut usw.)
Monique

Der Duft meiner Mutter

Der (Parfum-)Duft meiner Mama!
Susann

Wandern im Allgäu

meine schönsten Momente als Kind waren tolle Picknicks nach erlebnisreichen Wanderungen. Meine Eltern wollten nie einen großen Urlaub machen, aber wir haben dafür tolle Wanderungen in den Bergen gemacht.

Früh am Morgen sind wir ins Allgäu gefahren und haben dort eine schöne Bergwanderung gemacht. Es war manchmal auch sehr anstrengend aber umso mehr freute man sich, wenn man den Gipfel erreichte. Dann wurde eine Decke ausgebreitet und wir veranstalteten ein herrliches Picknick, bei dem es an nicht fehlte. Man glaubte gar nicht wie lecker da alles geschmeckt hatte. Danach ging es wieder nach Hause.
Sonja, 30

Sandburgen bauen am Strand

Sandburgen bauen mit dem Papa.
Peter

Schöne Tage bei Oma

Mir fällt da ein, dass ich als Kind mit meinen beiden jüngeren Geschwistern sehr oft bei meiner Oma war, die direkt neben uns wohnt. Sie hat in der Woche immer für uns 3 gekocht. Als Nachtisch hat sie uns oft selbstgemachten Schokoladen- oder Vanillepudding gemacht. Aber auch eigene Erdbeermarmelade und Pflaumenmarmelade hat sie selbst gemacht. Die Marmelade bekamen wir wenn wir abends oder morgens bei ihr waren. Die Brote hat sie immer mit viel „Liebe“ geschmiert. Mit Butter drunter. Aber auch Erdbeeren hat sie uns von ihrem Garten geholt und in kleine Schüsseln jeweils für uns 3 Kinder gemacht. Meine Schwester wollte die Erdbeeren immer ohne Zucker und meinem Bruder und mir hat sie welchen drauf gestreut. Uns nach dem Essen, hat sie immer die Hände mit einem Stückchen Seife und rosa Waschlappen gewaschen und mit einem roten Handtuch abgetrocknet.
Nach dem Essen machten wir erst Hausaufgaben und dann spielte sie mit uns Gesellschaftsspiele. Am meisten war das Mau Mau, Mensch ärgere dich nicht und Mühle. Sie hatte auch einen hellbraunen Schaukelstuhl im Wohnzimmer, wo wir immer abwechselnd drin saßen.
Mir hat sie stricken und häkeln beigebracht. Auch wenn ich oft wütend wurde, wenn etwas nicht richtig klappt oder wenn das so lange dauerte bis man wirklich sah, das der Schal länger wird, blieb meine Oma immer ruhig und sehr geduldig. Das finde ich super! (Weiß nicht ob ich das so gut könnte!) Sie hatte mal Katzenbabys, wo die Mutter nicht wollte. So zog meine Oma und meine Geschwister und ich die Babykätzchen mit der Flasche groß. Das war eine sehr schöne Zeit. Wäre gerne nochmal jung.
Melanie

Sommerferien mit Freunden

Bei dem Stichwort: „Meine schönsten Kindheitserinnerungen“ fallen mir meine schönen Sommerferien ein, die ich als Kind erleben durfte. Da war ich mit meinen Freunden den ganzen Tag draußen in der Natur. Wir haben gerne Schnitzeljagde veranstaltet, Fußballgespielt, den Wald erkundet usw. Am Ende des Sommers waren wir dann „braun gebrannt“.
Tobias, 30

Völkerball mit der Großfamilie

Wir waren zu 6 Kinder, der Onkel nebenan hatte auch 6 Kinder, also immer genug Kinder da, um spielen zu können, am schönsten war, wenn kurz vor dem Abendessen sich die Erwachsenen den Spaß gemacht haben mit uns Völkerball zu spielen
Karin

Pantschen in der Küche der Großeltern

Jedes Mal, wenn wir zu meinen Großeltern fuhren, habe ich mich gefreut in der Küche den sogenannten Brambes‘ anrühren zu können. Das Rezept war jedes Mal einzigartig und, noch viel besser, von mir selber vorgegeben. Meist war viel Essig und ein wenig Himbeersirup mit andere Gewürzen verbunden. Diese äußerst wohlschmeckende Mischung (der Gesichtsausdruck der probierenden Eltern & Großeltern sprach immer Bände) musste danach eingefroren werden, im vollen Wissen aller Beteiligten, dass es zu keiner weiteren Verwendung kommen würde.
Die Chance, die eigenen Gelüste auszuleben und erste Kocherfahrungen zu sammeln, ist mir nachhaltig im Gedächtnis geblieben – die Ruhe meiner Großmutter im Anblick einer ziemlich verwüsteten Küche ebenso. Und das richtige` Mittagessen ist bis heute ein Gedicht.

Die Wurstscheibe an der Fleischtheke

Ich habe mich einfach immer und immer wieder über die liebevoll aufgerollte Scheibe Fleischwurst im Sparmarkt an der Frischfleischtheke gefreut. Die mit den Pistazien drin! Und wenn ich heute eine Metzgerei aufmachen würde, dann bekämen auch die Erwachsenen immer eine Scheibe. Das würde sich sicherlich lohnen.
Heiko

Mit Papa Hand in Hand gehen

Mit Papa Hand in Hand spazieren gehen.
Sylvia

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