Mütter-Beichte
 
Geständnisse ganz normaler Mütter

Mutter zu sein ist schön - es kann aber auch ganz schön anstrengend und nervig sein. Doch welche Mutter traut sich schon das laut zu sagen? Hier finden Sie ehrliche Bekenntnisse von ganz normalen Frauen, die ihren geheimen, nicht immer positiven Mutter-Gefühlen Luft machen.

Geständnisse ganz normaler Mütter
thinkstock, Svetlana Khvorostova

"Ich dachte nur: Hoffentlich frisst es der Hund."

"... Im vergangenen März kam mein sechsjähriger Sohn Owen aus seinem Zimmer gestolpert und kotzte sich und den Teppichboden im Flur voll. Er rief um Hilfe und ich schoss die Treppe hinunter - Alarmstufe rot auf allen Muttersensoren. Als ich ihn erreichte, erbrach er sich wie auf Kommando über mich ... um all dem zu entfliehen, schleppte ich den Kleinen vom Tatort weg, wischte ihn so gut es ging ab und nahm ihn mit in mein Bett. Und was geschah mit dem Erbrochenen, mögen Sie nun fragen? Das blieb in seiner ganzen dampfenden, schleimigen Pracht einfach liegen. Ich dachte nur: Hoffentlich frisst es der Hund." (Auszug aus der Einführung zum Buch: "Ich habe meinen Kindern immer noch nicht beigebracht... 1000 Beichten von ganz normalen Müttern")
 

Romi Lassally sammelte "Beichten" von Frauen aus aller Welt und schrieb das Buch "Ich habe meinen Kindern immer noch nicht beigebracht... 1000 Beichten von ganz normalen Müttern" um zu zeigen, dass keine Mutter perfekt ist und es auch nicht sein muss. Ihr Buch vom mvg-verlag, gibt es für 9,90 Euro.

Einige Beichten aus dem Buch, sowie von Müttern aus unserer Redaktion, können Sie aber auch jetzt schon in unserer Galerie lesen.