Aktion "Mütter fahren sicherer!"
 
Schwungvoll in die Kurve

Und souverän wieder hinaus: Dabei helfen elektronische Fahrhilfen wie ABS und ESP. Aber was bringen sie wirklich? Und wie nutzt man sie optimal? Genau das lernten die Gewinnerinnen beim 4. Fahrsicherheits-Training von Toyota und ELTERN in Köln-Weilerswist

ABS und ESP: Nur Schnickschnack für Männer?

Aktion "Mütter fahren sicherer!": Schwungvoll in die Kurve
Dann sind ABS und ESP also doch nicht nur Schnickschnack für technikbegeisterte Männer, wie eine Mutter etwas spöttisch meint? „Probieren wir es aus“, schlägt ADAC-Trainer Burkhard Müller vor. Zuerst machen sich die Mütter mit den Wagen vertraut, drei Toyota RAV4 und zwei Toyota Verso. Dann ist als erstes der „Bremsschlag“ dran, wie Isolde Holderied die beherzte Vollbremsung nennt. Gar nicht so leicht, das Bremspedal mit voller Wucht durchzutreten. Aber nach ein paar Übungsdurchgängen können alle Teilnehmerinnen ihren Wagen in kürzester Zeit zum Stehen bringen. Und sie wissen, was das Pulsieren des Bremspedals dabei signalisiert: Das ABS verhindert gerade das Blockieren der Reifen und macht damit die früher gelernte „Stotterbremse“ überflüssig.
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Die schönsten Bilder vom 4. Mütterfahrtraining

Und was hat es mit dem ESP auf sich? Dank dieses elektronischen Stabilitätsprogramms lässt sich das Auto in engen Kurven viel besser beherrschen. Auch das probiert die Gruppe gleich aus: Wie schnell kann ich in die Kurve gehen? Wann setzt das ESP ein? Wie hilft es mir? Am Ende der Übung sind alle begeistert: „Das hat richtig Spaß gemacht!“ - „Man hat gesehen, wie wir alle Runde für Runde sicherer geworden sind!“ - „Niemals hätte ich mich getraut, so stark zu bremsen!“ Fazit des Tages: „Schnickschnack? Von wegen! Wir wissen jetzt, was ABS & Co können.“

Schwungvoll in die Kurve...

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