Famiilienpolitik
 
"Das Familiensplitting wäre eine Verschlimmbesserung"

Der Konflikt um die Spätabtreibungen

Eine Herzensangelegenheit ist Ina Lenke daneben das umstrittene Gesetz zur Regelung der Spätabtreibungen. Dabei setzt sie sich dafür ein, dass Frauen, die erst nach der 20. Schwangerschaftswoche erfahren, dass ihr Kind schwer behindert oder nicht lebensfähig sein wird, eine Bedenkzeit von mindestens drei Tagen eingeräumt werden soll. Außerdem sollen sie ein Recht auf eine psychosoziale Beratung erhalten, bevor sie ihre Entscheidung treffen. Gleichzeit findet Lenke aber auch, dass werdende Mütter ein "Recht auf Nichtwissen" haben sollten: Es dürfe keine Verpflichtung geben, jede in der modernen Pränataldiagnostik mögliche Untersuchung des Ungeborenen auch tatsächlich vorzunehmen.

Die familienpolitischen Positionen der SPD

Als Teil der Großen Koalition hat die SPD die derzeitige Familienpolitik aktiv mitgestaltet. Welche familienpolitischen Ziele die Partei noch hat, erläuterte Bärbel Dieckmann, Bonner Oberbürgermeisterin sowie Mitglied SPD-Präsidium und im Forum Familie, im Redaktionsgespräch. Natürlich konnten auch die Foren-User wieder vorab Fragen stellen. Hier geht es zu den Antworten von Bärbel Dieckmann.

Die familienpolitischen Positionen der Linken

Was für eine Familienpolitik der Linke vorschwebt, verriet Diana Golze, kinder- und jugendpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion Die Linke, bei ihrem Besuch in der ELTERN-Redaktion. Gleichzeitig beantwortete sie auch Fragen der Eltern.de-User, die diese zuvor im Forum gestellt hatten. Hier können Sie die Antworten von Diana Golze nachlesen.

Die familienpolitischen Positionen der Grünen

Was für eine Familienpolitik den Grünen vorschwebt, verriet Ekin Deligöz, familienpolitische Sprecherin der Bundestags-Fraktion der Grünen, bei ihrem Besuch in der ELTERN-Redaktion. Gleichzeitig beantwortete sie auch Fragen der Eltern.de-User, die diese zuvor im Forum gestellt hatten. Hier können Sie die Antworten von Ekin Deligöz nachlesen.

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