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Kinotipp Bolt - Ein Hund für alle Fälle

Er ist schneller als der Schall und kann mit einem Bellen ganze Armeen wegpusten - der kleine Hund Bolt ist ein echter Held. Glaubt er. Was außer ihm alle wissen: Bolt ist Star einer Actionserie, seine Superkräfte kommen aus der Trickkiste. Kein Wunder, dass er ziemlich aufgeschmissen ist, als er eines Tages durch Zufall in der Realität landet. Doch dann erlebt er Abenteuer, die nur das echte Leben schreibt.

Kinostart: 22.01.2009
Regie: Chris Williams
Sprecher: Christian Tramitz, Axel Stein
Genre: Animationsfilm
Länge: 96 Minuten
FSK: ohne Altersbeschränkung

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Eltern.de-Bewertung für "Bolt - Ein Hund für alle Fälle"

Darum geht's in "Bolt - Ein Hund für alle Fälle":

Mit fiesen Machenschaften und einer rasanten Verfolgungsjagd startet "Bolt - Ein Hund für alle Fälle": Der Titelheld muss seine Besitzerin Penny vor skrupellosen Verbrechern beschützen und zeigt dabei sein ganzes Können - ein echter Actionfilm. Doch bald schon erfahren wir Zuschauer, was Bolt nicht weiß: Das ist alles nur Show. Das Einzige, was hier stimmt: Penny ist seine Besitzerin. Und die muss eines Tages einen argen Schlag verkraften, denn Bolt ist plötzlich spurlos vom Filmset verschwunden. Penny ahnt: In der echten Welt ist ihr kleiner Liebling verloren. Und tatsächlich ist Bolt, der nichtsahnend als blinder Passagier von Hollywood nach New York gelangt, zunächst ziemlich vor den Kopf geschlagen. Warum kann ich plötzlich keine Gitterstäbe mehr auseinanderbiegen, warum nicht mehr zehn Meter weit springen, fragt er sich. Die missgelaunte, aber ziemlich ausgebuffte Straßenkatze Mittens soll ihm dabei helfen, zu Penny zurückzukehren. Und das ungleiche Paar macht sich auf zu einer langen Reise in den Westen. So richtig rund wird die Geschichte erst, als die beiden auf eine Kugel stoßen. Genauer: Auf Dino, einen pummeligen, fernsehsüchtigen Hamster, der sich ausschließlich in einer Acrylkugel fortbewegt. Der hyperventilierende Dino, nach eigenen Angaben der größte Bolt-Fan auf Erden, ist der heimliche Star dieses Animationsfilms, gerade für die älteren Zuschauer. Mit Dinos unerschütterlichem Optimismus und Mittens' Cleverness wird Bolt es zurück nach Hollwood schaffen - und ein echter Superheld werden.

Wer wird "Bolt - Ein Hund für alle Fälle" lieben?

Ein kleiner, süßer, tollpatischer Hund, eine clevere Katze - und ein trauriges Mädchen, das seinen tierischen Liebling vermisst. Für Kinder ist das genau der richtige Stoff. Und auch die Animationskunst muss sich nicht verstecken. Je älter die Kinder jedoch werden, desto mehr punktet "Bolt - Ein Hund für alle Fälle" aber vor allem mit Dickerchen: Dino, dem Hamster in der Kugel. Dank seines Auftritts gerät der Film ungefähr zur Halbzeit richtig in Fahrt.

Für wen ist "Bolt - Ein Hund für alle Fälle" nicht geeignet?

Für kleinere Kinder bis fünf Jahren sind gerade die Anfangszenen von "Bolt - Ein Hund für alle Fälle"doch etwas zu actiongetrieben; dunkle Gestalten mit bösen Ansinnen, Verfolgungsjagden - das ist nichts für jüngere Kindergartenkinder.

Für welches Alter ist "Bolt - Ein Hund für alle Fälle"empfehlenswert?

Nach oben hingegen ist alles drin. Ihre 14-Jährige Tochter wird sich nicht langweilen, wenn sie mit dem kleinen Bruder reingehen soll. Aber machen Sie doch gleich einen Familienkinobesuch daraus. Warum, erfahren Sie im nächsten Abschnitt.

Mit oder ohne Eltern in "Bolt - Ein Hund für alle Fälle"?

Bei Grundschulkindern sollte ein Erwachsener dabei sein - und der wird sich in "Bolt - Ein Hund für alle Fälle" garantiert nicht langweilen. Denn spätestens mit dem Auftritt von Dino erlebt der auch der erwachsene Zuschauer einige wirklich gute Pointen. Für einen Kinobesuch mit Mama und Papa also bestens geeignet.

Außerdem startet heute noch der Kinderfilm "Das Morphus-Geheimnis". Sie wollen wissen, welche familienfreundlichen Filme derzeit noch in den Kinos laufen? Hier geht's zur Übersicht der aktuellen Eltern.de-Kinokritiken!


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