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Kinotipp Küss den Frosch

Vermissen Sie den klassischen "Weihnachts-Disney" auch immer noch schmerzlich? Dann können Sie sich freuen: Mit "Küss den Frosch" startet heute endlich wieder ein "echter" Zeichentrickfilm! Wir freuen uns mit!

Eltern.de-Bewertung für "Küss den Frosch":

Worum geht es in "Küss den Frosch"?

Tiana, eine hübsche, fleißige Kellnerin und Köchin, hat einen großen Traum: ihr eigenes Restaurant! Da trifft es sich, dass ihre reiche Sandkastenfreundin Charlotte mit ihrem einflussreichen Vater einen Maskenball für den Maldonischen Prinzen Naveen geben will, denn Tiana soll dort ihre selbstgebackenen Krapfen anbieten. Mit dem eingenommenen Geld könnte sie dann ihr Restaurant eröffnen. Währenddessen verhext der Voodoomeister Dr.Facilier den Prinzen in einen sprechenden Frosch - und seinen Diener in ein Double des Prinzen. Der fiese Plan des Schurken: Der falsche Prinz soll Charlotte heiraten, damit der Fiesling an ihr Geld kommt. Doch dann entdeckt Tiana auf dem Maskenball den verzauberten Prinzen. Klar, dass sie ihn küsst - doch dadurch verwandelt er sich nicht zurück in einen Menschen, sondern sie sich in einen Frosch. Jetzt kann nur noch die Voodoomeisterin Mama Odie helfen! Auf ihrer abenteuerlichen Reise zu ihr begegnen die beiden Frösche dem musikalischen Alligator Louis und Ray, einem schwer verliebten Glühwürmchen. Gemeinsam wollen sie dem bösen Dr. Facilier das Handwerk legen.

Wer wird "Küss den Frosch" lieben?

Alle, die den klassischen Zeichentrick vermisst haben (und vielleicht als Kind selbst in der Weihnachtszeit die Disney-Klassiker mit seinen Eltern im Kino gesehen hat), erwartet mit "Küss den Frosch" eine mehr als gelungene Rückkehr: Die Charaktere sind echte Unikate, die Kulisse von New Orleans ein perfekter Ort, um ein modernes Märchen spielen zu lassen. Mit dem richtigen Witz und der sehr jazzlastigen Musik haben hier ganz Kleine und ganz Große etwas was zum Träumen und Lachen. Sogar Menschen, die die alten Disneyfilme normalerweise nicht so mögen, dürften von "Küss den Frosch" durchaus positiv überrascht sein.

Für wen ist "Küss den Frosch" nicht geeignet?

Kleinere Kinder, die sich schnell fürchten, könnten in den Szenen mit Dr. Facilier Angst bekommen - zum Beispiel, wenn er Schatten aus einer anderen Welt losschickt um den Froschprinzen Naveen zu fangen und ein Amulett mit dessen Blut zu füllen. Dunkle Schatten fegen dann durch New Orleans und Kinder, die zu Albträumen neigen, dürften in der Nacht nach dem Kinobesuch nicht allzu gut schlafen. Wer generell keine Zeichentrickfilme mag, sollte ebenfalls lieber zuhause bleiben.

Ab welchem Alter ist "Küss den Frosch" empfehlenswert?

"Küss den Frosch" ist ohne Altersbeschränkung freigegeben. Wenn Sie und Ihr Kind Märchen mögen und es nicht allzu ängstlich ist, dann sitzen Sie in "Küss den Frosch" genau richtig: Die lustigen Szenen und skurrilen Dialoge dieser neuen Interpretation des Märchenklassikers "Der Froschkönig" sind für Groß und Klein gut zu verstehen und geben dem Film den richtigen Pfiff.

Mit oder ohne Eltern in "Küss den Frosch"?

Ab circa acht Jahren kann ein vorweihnachtlicher Kinonachmittag mit "Küss den Frosch" ohne Weiteres auch ohne die Eltern stattfinden. Bei kleineren Kindern sollte auf jeden Fall eine erwachsene Begleitung mitgehen, falls es doch mal gruselig wird oder gegen Ende ein paar Tränen fließen.

Weitere Facts zu "Küss den Frosch":

Kinostart: 10.Dezember 2009
Regie: John Musker, Ron Clements
Sprecher: Bill Ramsey, Roger Cicero, Cassandra Stehen, Marianne Rosenberg
Genre: Zeichentrick
FSK: ohne Altersbeschränkung freigegeben

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