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Kung Fu Panda

Kung Fu-Filme gehören zum Kino wie Popcorn und Eiskonfekt. Klar, dass auch der Trickfilm vor diesem Genre nicht haltmacht. Aber ein Panda als furchtloser Kämpfer? Warum nicht! Kung Fu Panda gibt's jetzt auf DVD.


Sprecher: Hape Kerkeling, Cosma Shiva Hagen, Gottfried John, Ralf Schmitz
Regie: Mark Osborne, John Stevenson
Genre: Animationsfilm
Filmlänge: circa 95 Minuten
FSK: ab sechs Jahren

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Darum geht's in "Kung Fu Panda"

Po ist ein Prachtexemplar von einem Panda: pummelig, gemütlich und vor allem immer hungrig. Kein Wunder, dass er zwar theoretisch alles über Kung Fu weiß, doch in der praktischen Ausübung dieser edlen Kampfsportart nicht sehr bewandert ist. Doch wie es das Schicksal will, wird er aufgrund einer alten Prophezeiung ausgewählt, sein Tal vor dem rachsüchtigen Schneeleopard Tai Lung zu retten. Dumm nur, dass seine Wahl nicht nur seine erklärten Idole, die legendären Kung Fu-Kämpfer Tiger, Affe, Kranich, Gottesanbeterin und Viper, vor den Kopf stößt - auch ihr Meister Shifu zeigt wenig Neigung, aus dem schwabbeligen Panda einen stahlharten Helden zu schmieden. Doch Po gelingt das Unglaubliche: Er verwandelt seine größte Schwäche in seine Stärke - und stellt sich Tai Lung!

Wer wird den Film lieben?

Eigentlich jeder - denn wer kann einem flauschigen Panda mit großen Kulleraugen schon widerstehen? Vor allem, wenn dieser noch coole Sprüche klopft und die Zuschauer in eine turbulente Story entführt! Die Geschichte ist wirklich familientauglich: Kleine Filmfans werden sich von der turbulenten Story mitreißen lassen, ihre erwachsenen Begleiter werden über so manche Anspielung auf Filmklassiker la "Kill Bill" schmunzeln und die tolle Leistung der Synchronsprecher (unter anderem Hape Kerkeling und Cosma Shiva Hagen) goutieren. Allerdings: Auch wenn "Kung Fu Panda" von den "Shreck"-Machern stammt - den subversiven Witz des grünen Ogers erreichen Po und seine Gefährten nicht.

Für wen ist der Film nicht geeignet?

Wer auch im Realfilm nichts mit Martial Arts und mystischen Kampfsport-Legenden anfangen kann, könnte sich unter Umständen mit der Bildsprache ein wenig schwer tun. Denn "Kung Fu Panda" lehnt sich bei der Schilderung von Pos Ausbildung zum auserwählten Kung Fu-Meister relativ eng an die Vorbilder des Hong Kong-Kinos an.

Für welches Alter empfehlenswert?

Ein leidiges Thema: "Kung Fu Panda" ist ab sechs Jahren freigegeben. Und Kinder in diesem Altern dürften tatsächlich ihren Spaß mit Po und seinen Freunden haben. Zum Glück verzichtete das Filmteam hier auch auf allzu plakative Schockeffekte, die in vielen Trickfilmen viel zu gruselig für junge Zuschauer sind. Im Gegenteil: Sogar der Schurke ist für ein solches Animationsabenteuer erstaunlich differenziert gezeichnet und löst weniger Furcht als vielmehr Mitleid aus.

Mit oder ohne Eltern?

Ganz klar: Mit Eltern! Sie wollen Sie sich doch nicht die Chance entgehen lassen, mit Ihren Kindern einen tollen Kino-Nachmittag zu verbringen, über den man noch Tage später gemeinsam lachen kann.

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