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Kinotipp Planet 51

Einen neuen Planeten entdecken - davon träumt NASA- Astronaut Chuck Baker. Und nach seiner Landung auf "Planet 51" sieht es auch erstmal so aus, als hätte er es geschafft. Was er dort erlebt, sehen die Zuschauer in dem Animationsspaß.

Eltern.de-Bewertung für "Planet 51":

Ganz okay, aber etwas belanglos.

Worum geht's in "Planet 51"?

Der coole, gutaussehende Astronaut Chuck Baker landet bei seiner Weltraum-Mission auf dem Planet 51. In dem Glauben, er sei der erste, der diesen Planeten betreten hat, steigt er heldenhaft aus seinem Raumschiff. Zu seiner Überraschung ist Planet 51 aber schon bevölkert: Von grünhäutigen liebenswerten Männchen, die so ähnlich leben, wie die Menschen auf der Erde in den fünfziger Jahren des 20. Jahrhunderts. Chucks Landung im Garten von Neera, einem hübschen, grünen Mädchen, bleibt auch der Armee von Planet 51 nicht verborgen, die eine spektakuläre Verfolgungsjagd auf den "Außerirdischen" beginnt. Die letzte Rettung vor der schrecklichen, allerdings leicht verblödeten Armee von General Grawl ist der Träumer Lem. Dessen Leben begann gerade, geordnete Formen anzunehmen - doch dann kommt Chuck ...

Wer wird "Planet 51" lieben?

Mit "Planet 51" hat Drehbuchautor Joe Stillman, der auch die Bücher zu den ersten beiden "Shrek"-Teilen geschrieben hat, eine Glanzleistung für alle abgeliefert, die von grünen Männchen nicht genug kriegen können. Humor und spektakuläre Actionszenen halten sich in "Planet 51" die Wage - und für Romantiker gibt's auch noch eine zarte Annäherung zwischen Neera und Lem.

Für wen ist "Planet 51" nicht geeignet?

Da sich der Großteil der Handlung von "Planet 51" um die Verfolgungsjagd auf das "Alien" dreht, gibt es viel durchaus krachige Action. Zudem sind die Witze überwiegend für Jugendliche und Erwachsene geeignet - kleinere Kinofans dürfte es mitunter schwer fallen, sie zu verstehen.

Ab welchem Alter ist "Planet 51" empfehlenswert?

Die fremde Welt, die in "Planet 51" gezeigt wird, begeistert sicher Zuschauer jeden Alters. Auch die Figuren wie etwa der Professor Kipple werden sofort eine große Fangemeinde gewinnen. Da die Witze aber eher für ältere geeignet sind, werden Kinder unter sechs Jahre sich schwer tun, mit den Witzen etwas anzufangen. Durch die Verfolgungsjagd und die Armee ist der Film für kleine Kinder doch ein wenig zu actionlastig.

Mit oder ohne Eltern in "Planet 51"?

Kinder ab zehn Jahren können sich ohne weiteres "Planet 51" ohne Erwachsene ansehen. Für kleinere Kinofans jedoch gilt: Wenn überhaupt, dann nur mit den Eltern in "Planet 51" - denn dann kann man sich vor dem fiesen General Grawl auch mal auf Mamas oder Papas Schoß flüchten.

Weitere Facts zu "Planet 51" :

Kinostart: 03.Dezember 2009
Regie: Jorge Blanco, Javier Abad
Synchronstimmen: Thomas Danneberg, Gundi Eberhard, Udo Schenk
Länge: 90 Minuten
Genre: Animationsspaß
FSK: ohne Altersbeschränkung freigegeben

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Was läuft neben "Planet 51" noch im Kino?

Neben "Planet 51" startet heute auch die Dokumentation "Das Geheimnis der Flamingos".

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