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Kinotipp Winnie Puuh

Im Kinofilm "Winnie Puuh" erleben der aus den gleichnamigen Büchern bekannte Bär und seine Freunde spannende Abenteuer: die große Suche nach I-Ahs Schwanz und nach dem Jungen Christopher Robins. Ob sich ein Kinobesuch mit Ihrem Kind lohnt, erfahren Sie hier.

Eltern.de-Empfehlung für "Winnie Puuh":

Worum geht es in "Winnie Puuh"?

Eines Morgens wacht Winnie Puuh in seiner Höhle im Hundert-Morgen-Wald auf und fühlt sich seltsam schlapp. Natürlich erfährt er von seinem Bauch sofort den Grund dafür: Er braucht "Hoooonig"! Um seinen knurrenden Magen zu beruhigen, macht sich Winnie Puuh auf die Suche. Unterwegs trifft er seinen traurigen Freund, den Esel I-Aah, der ebenfalls auf der Suche ist: Er vermisst seinen Schwanz. Sogleich trommelt Winnie Puuh alle Freunde zusammen und sie versuchen, in einem Wettbewerb für I-Aah einen schönen, neuen Schwanz zu finden. Immer noch hungrig besucht Puuh wenig später seinen Menschenfreund Christopher Robins. Aber der ist nicht da - nur ein Zettel mit einer ominösen Botschaft. Die Waldbewohner befürchten das Schlimmste: Christopher wurde von einem Monster entführt. Um ihn zu befreien, ziehen die Freunde los und graben eine Falle für das Ungeheuer. Ob das gut geht? Aufregend wird es auf jeden Fall ...

Wer wird "Winnie Puuh" lieben?

"Winnie Puuh" ist ein Film für die kleinsten Kinobesucher oder nostalgische "Winnie Puuh"-Fans. Viele Erwachsene sind zwar nicht mit den Trickserien aufgewachsen, kennen Winnie aber aus den berühmten Kinderbüchern von A. A. Milnes. Wer also das Regal voll mit Plüsch-I-Ahs, Tigger-Figuren und einem Winnie Puuh-Wecker hat, der sollte diesen Film auf keinen Fall verpassen. Disney hat sich bei "Winnie Puuh" an den klassischen Zeichentrick zurück erinnert: kein 3-D, keine übertriebene Animationstechnik. Einfach nur nett gezeichnete Figuren im Stil der Bücher - Winnie Puuh und seine Freunde sind ja auch schlicht so niedlich, dass man sie einfach lieb haben muss. Aufgrund dieser Schlichtheit kommt der Film bestimmt vor allem bei Kindern an, die das erste Mal ins Kino gehen. Sie werden sich an die Kinderfilme im Fernsehen erinnern und sich sofort wohl fühlen - die große Leinwand im Dunkeln ist ja schon spannend genug!

Für wen ist "Winnie Puuh" nicht geeignet?

Wer bei "Winnie Puuh" ein Feuerwerk der Animationskunst ähnlich wie bei "Toy Story" oder "Oben" erwartet, der wird sehr enttäuscht sein. Deshalb eignet sich der Film auch nicht für 3D und Action liebende ältere Kinder. Sie werden sowohl von der einfachen Story als auch vom klassischen Stil und den Retro-Figuren gelangweilt sein.

Ab welchem Alter ist "Winnie Puuh" empfehlenswert?

"Winnie Puuh" eignet sich für die ersten Kinobesuche mit vier bis sechs Jahren. Ab der Grundschule sehen die meisten Kinder lieber etwas turbulentere Filme - gern mit ein wenig 3D, Action oder Tricktechnik gewürzt.

Mit oder ohne Eltern in "Winnie Puuh"?

Die ersten Kinoerfahrungen sollten Kinder unbedingt in Begleitung Erwachsener sammeln. Eine kleine Tüte Popcorn zu "Winnie Puuh", und das Kinoabenteuer für die Kleinen ist perfekt. Da die meisten Eltern den gutmütgen Bären "Winnie Puuh" aus ihren Kindertagen kennen, werden bestimmt auch bei ihnen ein paar Erinnerungen wach werden - so wird "Winnie Puuh" ein rundum gemütliches Kinoerlebnis für Eltern und Kinder.

Weitere Facts zu "Winnie Puuh":

Kinostart: 14. April 2011
Regie: Stephen J. Anderson, Don Hall
Stimmen: Michael Rüth, Santiago Ziesmer, Joachim Kaps
Länge: 90 Minuten
Genre: Zeichentrickfilm
FSK: ohne Altersbeschränkung freigegeben
Weitere Infos: www.disney.de/winnie-puuh

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