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Kinderkrankengeld Betreuung in der Pandemie liegt stärker bei Müttern

Laut der neuesten Zahlen der Barmer-Krankenkasse beantragen Mütter häufiger Kinderkrankengeld. 
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Die Schulen und Kitas sind während der Pandemie geschlossen. Das wirkt sich zunehmend auf die Inanspruchnahme des Kinderkrankengeldes aus. Dabei zeichnet sich ein Muster ab.

Mit der am 23. April 2021 in Kraft getretenen Ergänzung des Infektionsschutzgesetzes im Rahmen der Corona-Pandemie wurde der Anspruch auf Kinderkrankengeld für dieses Jahr weiter ausgeweitet. Auf diese Weise unterstützt die Bundesregierung Eltern, die ihre Kinder pandemiebedingt zu Hause betreuen müssen. Dieser Anspruch gilt nicht nur dann, wenn das Kind erkrankt ist. Er greift auch, wenn Kitas und Schulen geschlossen sind oder die Betreuung eingeschränkt ist.

Kinderkrankengeld wird häufiger von Frauen beantragt

Das Angebot wird von betroffenen Eltern gerne angenommen. Neueste Zahlen der Barmer-Krankenkasse allerdings offenbaren ein Ungleichgewicht bei der Kinderbetreuung. Demnach haben Mütter doppelt so häufig die finanzielle Hilfe in Anspruch genommen wie Männer.

Verwendete Quelle: barmer.de

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