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Eltern erzählen Dinge, die uns eine glückliche Kindheit ermöglicht haben

Kindheitserinnerungen: Mädchen hängt beim Spielen an einem Ast
© iuricazac / Adobe Stock
Das ganze Haus war eine Spielwiese – und wir mittendrin. Jeder Raum eine neue Themenwelt voller Überraschungen für unsere kindliche bunte und vielseitige Fantasie. Doch welche Momente machten uns damals, als wir klein waren, besonders glücklich?

Wenn ich daran denke, was meine Kindheit glücklich gemacht hat, dann waren es vor allem Freiheiten. Meine Eltern haben nicht mit meiner Schwester und mir geschimpft, wenn Barbie und Ken im Flur die Kommoden hochgeklettert und Abenteuer erlebt haben. Wenn wir wie verrückt über Kissen herumgehüpft sind, weil wir im Spiel den Boden nicht berühren durften. Oder wenn wir mit den Kaninchen im Kinderwagen durch die Nachbarschaft gelaufen sind oder riskante Kletteraktionen gestartet – oder hinter uns – hatten.

Wir durften einfach Kind sein. Und das, obwohl das Chaos, dem meine Eltern teilweise ausgesetzt waren, sicherlich nicht ganz ohne war. Aber sie haben es mit einer Ruhe gemeistert, der ich heute noch versuche nachzueifern. 

Momente, die uns zu glücklichen Kindern machten

Schöne Momente in der Kindheit sind etwas, das uns auch im Erwachsenenalter noch ein Lächeln auf die Lippen zaubert. Es sind Geschichten, die wir auch heute noch unseren Kindern erzählen können. Spiele, die wir ihnen jetzt noch zeigen und beibringen können. Ob das nun der Bau einer Höhle im Schlafzimmer oder eines Parcours im Garten ist – oder die Freiheit, einfach mit Freund:innen herumzulaufen, um Kaulquappen, Spinnen und Schnecken für die Zwecke kleiner Forscher:innen zu sammeln.

Auf unserer Plattform Urbia haben Eltern von ihren ganz persönlichen Glücksmomenten erzählt. Hier kommen einige der tollen Antworten, die uns Familien gegeben haben:

Glückliche Kindheitsmomente, die Eltern an ihre Kinder weitergeben

Glücklich sein ist individuell

In einigen der glücklichen Kindheitsmomente mögen wir uns wiederfinden, in anderen vielleicht nicht. Das ist vollkommen in Ordnung. Denn ein Universalrezept für eine erfüllte Kindheit gibt es nicht. Was sich aber in vielen Aussagen zeigt, ist, dass das Familienleben nicht so besonders sein muss, um uns glücklich zu machen.

Was wir als Familie gerne unternehmen, ist sowohl von uns als auch unseren Kindern abhängig. Einige Kids lieben es, oft unterwegs zu sein und im Urlaub viel Neues zu entdecken, manche Kids sind lieber zu Hause und möchten etwas im ihnen bekannten Umfeld unternehmen. Einige Kinder wachsen in der Stadt auf, wo ein Spielen wie auf dem Dorf zwar nicht möglich ist, aber sich andere tolle Möglichkeiten ergeben. Beispielsweise Bowling, eine Trampolinhalle, tolle Sportangebote oder ein Skate-Park.

Was viele der glücklichsten Momente gemein haben, ist allerdings, dass wir als Familien Zeit miteinander verbringen, aber Kinder auch die Möglichkeit bekommen, Kind zu sein. Mit Freund:innen, allein oder mit den Eltern und der Familie – und dass Elternteile ihren Kleinen ein Gefühl davon geben, wie sehr sie sie lieben.

Möchtet ihr euch online gerne mit anderen Eltern vernetzen und eure Geschichten austauschen? Dann schaut gerne auf unserer Urbia-Community oder auf Facebook vorbei. Hier sprechen Familien nicht nur über ihre schönsten Kindheitsmomente, sondern geben sich auch untereinander wertvolle Tipps und Tricks sowie Unterstützung im Familienalltag, dort, wo ihr sie vielleicht gerade braucht.

lkl ELTERN

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