VG-Wort Pixel

Marcus Schenkenberg Er machte nach der Geburt seines Sohnes einen Vaterschaftstest

Marcus Schenkenberg: Model Marcus Schenkenberg
Marcus Schenkenberg
© Spöttel Picture / imago images
Marcus Schenkenberg hat nach der Geburt seines Sprosses einen Vaterschaftstest gemacht. Der Grund: die schwedischen Behörden.

Für viele Fans kamen die Babynews unerwartet: Marcus Schenkenberg, 53, ist Papa geworden. Auf Instagram teilte das schwedische Model im Juni dieses Jahres ein erstes Foto seines Kindes. Dabei verriet der Mann mit niederländischen Wurzeln auch den Namen seines Sprösslings. Zu der Aufnahme, die den kleinen Jungen eingehüllt in einer Decke zeigt, schrieb der stolze Neu-Papa: "Willkommen auf der Welt, mein wunderschöner kleiner Junge Collin!!" 

Ein Überraschungsbaby für das schwedische Männermodel

Nicht nur bei seinen Fans, auch beim Schweden selbst sorgten die Babynews für Verwunderung. Schenkenbergs Manager erklärte der "Bild"-Zeitung: "Es ist ein Überraschungskind! Marcus ist sehr glücklich." Es sei schon immer der "Traum" des Models gewesen, "Vater zu werden". Schenkenberg sei "immer davon ausgegangen, wenn es passiert, dass es dann ein Überraschungskind wird". Die Mutter des Kindes und das männliche Supermodel sollen kein Paar sein, haben sich jedoch gemeinsam für das Baby entschieden, wie die schwedische Zeitung "Expressen" behauptet.

Darum machte Marcus Schenkenberg einen Vaterschaftstest

Wie die "Bild"-Zeitung zuerst erfuhr und das Management später gegenüber GALA erklärte, hat Schenkenberg vier Wochen nach der Geburt des Kindes einen Vaterschaftstest gemacht. Der Grund: Das Model musste gegenüber den schwedischen Behörden die Vaterschaft offiziell bestätigen lassen. An seiner Vaterschaft habe er nie gezweifelt.

Verwendete Quellen: Bild, Expressen

Dieser Artikel erschien ursprünglich auf GALA.de

cba

Mehr zum Thema