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"Octomom" Mutter zeigt neues Foto – ihre Achtlinge kommen in die 8. Klasse

Octomom: Mutter mit Achtlingen im Kinderwagen
© Action Press
Nadya Suleman wurde als "Octomom" berühmt. Nun beginnt für ihre Achtlinge der nächste Lebensabschnitt.

Im Jahr 2009 wurde die US-Amerikanerin Nadya Suleman auf der ganzen Welt bekannt, als sie die ersten überlebenden Achtlinge zur Welt brachte. Die "Octomom" hatte zu dieser Zeit bereits sechs Kinder – allesamt durch eine künstliche Befruchtung gezeugt. Auf Instagram zeigt die 14-fache Mutter nun ein Bild ihrer Achtlinge, die in der Zwischenzeit ziemlich groß geworden sind.

Octomom: "Seid stolz auf euch"

Auf der Social-Media-Plattform teilt die 47 Jahre alte Mutter für ihre rund 220.000 Follower:innen nun ein Bild von ihren mittlerweile 13-jährigen Kindern, die für einen ganz besonderen Moment posieren: Denn die sechs Jungs und zwei Mädchen gehen nun in die achte Klasse. Unter ihrem Post schreibt Nadya einige rührende Worte für ihren zahlreichen Nachwuchs: "Der erste Tag der achten Klasse. Seid stolz auf euch, weil ihr freundlich, respektvoll und hilfsbereit zu euren Mitschüler:innen, Lehrer:innen und dem Schulpersonal seid." Ihre Kinder seien außergewöhnliche Vorbilder für alle Sechst- und Siebtklässler:innen, schreibt die stolze Mutter weiter. 

Ihre Follower:innen gratulieren Nadya und ihren Kindern zu diesem neuen Lebensabschnitt und nicht wenige kommentieren den schnellen Lauf der Zeit. "Ich erinnere mich noch, als du diese acht Babys auf die Welt gebracht hast. Wow. Wie die Zeit vergeht. Ich hoffe, sie haben alle ein wundervolles Schuljahr", schreibt eine Person. "Wunderschöne Kinder, jedes einzelne von ihnen. Habt ein fantastisches Jahr!", schreibt eine andere.

Nadya Suleman hat eine turbulente Zeit hinter sich

Das Foto deutet darauf hin, dass es wieder ruhiger im Leben der 14-fachen Mutter geworden ist. Es gab eine Zeit, in der Nadya finanziell unter prekären Umständen lebte, was damals dazu führte, dass ihr Haus zwangsversteigert werden musste. Aufgrund einer Tablettensucht suchte die Mutter Hilfe und ließ sich in eine Entzugsklinik einweisen. Wegen Sozialbetrugs wurde sie 2014 zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. 

Verwendete Quellen: instagram.com, focus.de, t-online.de, rtl.de

Dieser Artikel erschien ursprünglich bei brigitte.de.

csc

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