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Einrichtungs-Tipps fürs Kinderzimmer Wohnen: Die besten Tipps & Tricks für ein tolles Kinderzimmer

Kind ist aufgestanden und streckt sich im Kinderzimmer
© evgenyatamanenko / iStock
Schon kleine Kinder brauchen ihren eigenen Platz: Um zu spielen und ihre Fantasie auszuleben, wollen sie ihr Lieblingsspielzeug, sei es der Einkaufsladen oder das Autohaus, mal so richtig ausbreiten. Sie wollen basteln, bauen und puzzeln. Idealerweise sollten die Spielsachen gut erreichbar sein, aber auch schnell wieder verstaut werden können: Das Kinderzimmer ist ein altersgemäßer Raum zum Spielen, Wohlfühlen und Zurückziehen, der sich den Vorlieben und Interessen deines Kindes anpasst. Genau solch ein Kinderzimmer willst du für dein Kind einrichten? Worauf es dabei ankommt und wie du auch einen kleinen Raum in ein tolles Kinderzimmer verwandelst, liest du hier.

Artikelinhalt

Ab wann braucht mein Kleinkind ein eigenes Zimmer?

Kind spielt in der Spielküche
© standret / iStock

Anfangs schlafen Babys oft noch nah bei den Eltern, im Beistellbett oder Gitterbettchen mit im Schlafzimmer. Sie brauchen eigentlich kein eigenes Zimmer, es sei denn, du willst das Schlafzimmer nachts wieder für dich alleine haben.
Aber selbst wenn Kinder schon in ihrem Zimmer schlafen, heißt das noch nicht, dass sie dort auch dauernd spielen. Das tun sie am liebsten dort, wo die Eltern sind, also in der Küche oder im Wohnzimmer.
Damit die Spielsachen nicht durchgehend im Wohnzimmer rumliegen, bietet sich ein schön und praktisch eingerichtetes Kinderzimmer an, wohin dann der ganze Spielspaß regelmäßig zurück geräumt werden kann.
Zum Ende der Kindergartenzeit wird das eigene Zimmer dann oft wichtiger. Vielleicht äußert dein Kind selber schon den Wunsch, ein eigenes Kinderzimmer zu haben. Ein Ort, der nur ihm gehört, wo all die schönen Spiel- und Bastelsachen gut erreichbar ihren Platz haben und sich dein Kind nach einem langen Kita-Tag auch mal ganz in Ruhe zurückziehen kann.
 

Eigenes Kinderzimmer

Wie können wir die ganze Spielzeugflut am besten verstauen?

Praktische Verstauboxen im Kinderzimmer
© KatarzynaBialasiewicz / iStock

Dein Kind steht zurzeit total auf seine Spielküche? Dafür plant ihr bestimmt einen Platz im Zimmer ein. Aber Kinder verändern im Laufe der Zeit ihre Spielschwerpunkte. Vielleicht entdeckt es in einem halben Jahr durch einen Kita-Freund die bunte Welt von Bausteinen oder Gummitieren. Egal ob Playmobil, LEGO, Schleichtiere, Barbies, Autos, Sammelkarten  oder Disneyfiguren – es sammeln sich schnell viele Figuren und Kleinteile zum aktuellen Lieblingsspielzeug an.
Tipp: Große Körbe, Kisten oder Aufbewahrungsboxen eignen sich gut, um alles von einem Spielsystem beieinander zu behalten. Die Kisten können beschriftet oder besser noch mit einem Foto beklebt werden, sodass dein Kind immer gleich erkennt, was wo reingehört und wo es was findet.
 

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Was sollten Kinderzimmer-Möbel alles können?

Kind malt an einer Tafel im Kinderzimmer
© KatarzynaBialasiewicz / iStock

Die Einrichtungsmöbel suchst du natürlich nach deinem Geschmack aus. Es gibt komplette Kinderzimmereinrichtungen, wo Bett, Schrank und Tisch farblich zueinander passen. Oder du schaust nach individuellen Möbelstücken gebraucht vom Flohmarkt oder neu aus dem Möbelgeschäft. Auch im Freundes- oder Bekanntenkreis lohnt sich eine Anfrage nach nicht mehr benötigten Kindermöbeln, die im Keller auf eine zweite Runde warten.
Wenn du selber neue Möbel suchst, ist es empfehlenswert, eine dezente Möbelfarbe zu wählen und lieber mit individuellen kleinen Details das jeweils angesagte Lieblings-Thema dazu zu dekorieren. So bleibt ihr flexibel, wenn der Ritter-Fan auf einmal nur noch über Formel 1-Autos spricht.
Es gibt zu sehr vielen Themen schöne Wandsticker, die sich auch problemfrei von Möbeln wieder entfernen lassen. Oder ihr werdet selbst kreativ und gestaltet ganz eigene Themenwelten mit bemalten Tüchern, aus Pappe gebastelten Ritterwappen oder Regenbogen-Einhörnern.
 

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Tipp: Besonders flexibel sind mitwachsende Möbelstücke. Sie passen sich auch in den nächsten Jahren den Anforderungen im Kinderzimmer an. So kann das kleine Kinderbett beizeiten in eine Sitzbank umgebaut werden oder die Höhe der Tischplatte vom Schreibtisch verstellt werden.
Grundsätzlich gilt: Alles, was nicht an die Wand gebohrt wird, kann flexibel im Raum umgestellt werden und eröffnet neue Gestaltungsmöglichkeiten im Kinderzimmer.
 

Wie finden wir das richtige Kinderbett?

Zwei Kinder springen auf dem Bett herum
© Cecilie_Arcurs / iStock

Das Kinderbett ist ein sehr zentraler Punkt im Zimmer. In jedem Fall ist ein großes Bett jetzt für dein Kind die richtige Wahl. Bei Bedarf gibt es einen „Rausfall-Schutz“, falls dein Kind nachts ein kleiner Wühler ist und du dich sorgst, dass es doch auf den Boden fallen könnte. Ansonsten habt ihr die Qual der Wahl:

  • Ein einfaches Bett lässt sich immer wieder besonders leicht verändern. Mit einem Schleier wird es gemütlich und verträumt, mit einem angedeuteten Segel etwa ein Piratenschiff.  
  • Spezielle Betten, etwa in Autoform, sehen natürlich besonders cool aus und lassen Kinderherzen höher schlagen. Der Nachteil: Wenn die Autophase vorbei ist, ist die Begeisterung vorbei.
  • Halbhohe Hochbetten stehen in sehr vielen Kinderzimmern. Kein Wunder, sie haben viele Vorteile: Darunter lässt sich z.B. eine Kuschelecke einrichten mit vielen Kissen und einer gemütlichen Matte. Für die Atmosphäre sind kleine LED-Lichterketten schön, die auch dunklere Ecken sanft ausleuchten und doch etwas Heimlichkeit schaffen. Oder du befestigst unterhalb des Bettes eine Hängematte, in der das Kind entspannt ein Buch anschauen kann.
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Und sobald Übernachtungsbesuch ansteht, lässt sich dort praktisch und schnell eine Gäste-Matratze aufbauen.
Oder du nutzt den Platz darunter für die Verstau-Boxen, in denen sich die verschiedenen Spielzeuge sortiert befinden.
In halbhohen Hochbetten kannst du auch leichter mal mit reinklettern, um noch eine wenig zur Einschlafzeit mit zu kuscheln.

  • Höhere Hochbetten haben oft darunter bereits den Schreibtisch integriert. Eine clevere Lösung bei besonders kleinen Räumen. Für Kinder, die gern basteln, malen oder auch einfach bald in die Schule kommen, eine gute Möglichkeit für eine eigene Arbeitsfläche. Natürlich können sie hier auch kneten, tuschen oder die Kollektion der Sammelkarten ausbreiten. Durch diese platzsparende Variante bleibt mehr Fläche vom Fußboden frei für das tägliche Spiel.
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Überall liegt Bastelzeug herum. Was tun?

Kind malt mit Pinsel
© SerbBgd / iStock

Sollte dein Kind gern mit verschiedenen Materialien basteln, sind viele Schubladen oder Regalfächer sehr praktisch, in die kleine Boxen mit dem jeweiligen Bastelutensilien verstaut werden können. So hat dein Kind alles schnell zu Hand, wenn es kreativ werden will. Und es lässt sich auch alles wieder zügig aufräumen. Kaum ein Kind denkt zu Beginn von alleine ans Aufräumen oder tut dies besonders gern. Für dich ist es aber eine große Erleichterung, wenn das Kinderzimmer so eingerichtet ist, dass dein Kind die bespielten Dinge selber und alleine wegräumen kann und du nicht mit anpacken musst, weil mehrere Kisten erst übereinandergestapelt werden müssen.
 

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Woher weiß ich, ob das Zimmer wirklich kindgerecht eingerichtet ist?

Gemütliche Höhle mit Mutter und Kind
© evgenyatamanenko / iStock

Es ist schön zu sehen, wie Kinder immer selbstständiger werden und auch zuhause frei wählen können, womit sie sich beschäftigen. Wenn du die richtigen Gegebenheiten im Kinderzimmer schaffst, kann dein Kind unabhängig von dir zugreifen und seiner Lieblingstätigkeit nachgehen.
Mit einem durchdacht eingerichteten Kinderzimmer eröffnest du deinem Kind die Möglichkeit, sich wohl zu fühlen, zu träumen, seiner Fantasie nachzugehen und versunken ins Spiel, ganze Welten zu erschaffen.
Am besten schaust du dir das Kinderzimmer mal aus der Höhe deines Kindes an:

  • Ist alles gut erreichbar?
  • Ist alles fest angebracht, sodass Regale stabil halten, auch wenn in der hintersten Ecke Bücher oder Stifte gesucht werden?

Kindergarten-Kinder lernen in der Kita den Umgang mit verschiedenen Materialien und auch die dazugehörigen Regeln: An welches Material darf ich schon alleine? Wo muss ich einen Erwachsenen um Hilfe bitten? Und genauso die Regel, dass alles nach dem Spiel wieder zurückgeräumt werden muss. Warum da nicht gleich auch für zuhause ansetzen? Zu Beginn kostet das natürlich Geduld, das Kind immer wieder daran zu erinnern, aber das zahlt sich irgendwann aus und dein Kind gewöhnt sich an diesen Ablauf auch bei dir.
 

Welche Tipps und Tricks gibt‘s für die Wandgestaltung im Kinderzimmer?

Schönes Kinderzimmer mit Dschungel-Einrichtung
© KatarzynaBialasiewicz / iStock

Ob viele verschiedene Farben, eher eine schlichte Tapete oder womöglich Holzvertäfelung: Euer Geschmack und Einrichtungsstil entscheidet. Bei Farben und Hölzern ist es wichtig, auf die Schadstoffbelastungen, Dämpfe und Chemikalien zu achten. Lass dich dazu am besten im Baumarkt beraten – auch zu den Lüftungszeiten, die empfohlen werden, nachdem die Farbe frisch gestrichen ist.
Tipp: Wischfeste Farbe schont die Nerven, wenn doch mal ungewollt Kunstwerke mit Buntstiften an der Wand landen. Meist reicht es, den unteren Teil der Wände im Kinderzimmer mit wischfester Farbe zu streichen.
Auch sehr praktisch kann Magnet-Klebeband sein. Du wählst bewusst einen Bereich an einer Wand, wo zukünftig die aktuellsten und liebsten Bilder mit Magneten aufgehängt werden. Dein Kind kann dann in einer ganz eigenen kleinen Ausstellung immer wechselnd wählen, was es aufhängt und gestaltet einen Bereich seines Zimmers schon selber mit.
Ebenso lässt sich mit spezieller Farbe eine Tafel, die bemalt werden kann, an die Wand streichen oder auch eine klassische Tafel daran schrauben. Auch hierbei ist es sinnvoll, dies in der Höhe deines Kindes anzubringen.

Beleuchtung im Kinderzimmer: Was ist wichtig bei der Planung?

In der dunkleren Jahreszeit muss das Kinderzimmer hell erleuchtet werden können. Kinderaugen sollten nicht bei zu wenig Licht ins Buch oder die LEGO-Kiste schauen. Es gibt wunderschöne kindgerechte Lampenschirme, die sich gut in die Zimmereinrichtung integrieren oder sogar ein besonderes Highlight sein können. Indirektes Licht ist dagegen gemütlich und kann dein Kind zum Ende des Tages schon mal sanft auf das Zu-Bett-Gehen vorbereiten.
Manche Kinder fürchten sich im Dunkeln. Ein Nachtlicht oder ein Sternenhimmel (übers Bett geklebt) nimmt deinem Kind die Angst und beruhigt beim Einschlafen.
Vorhänge oder Jalousien unterstützen den Schlaf. Denn wenn es im Sommer noch lange hell ist, kommt dein Kind leichter zur Ruhe, wenn der Raum etwas abgedunkelt ist. Ob lichtdicht oder lustig bunt hängt von der Vorliebe deines Kindes und seinen Schlafgewohnheiten ab.

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Lichterkette basteln

Welcher Bodenbelag eignet sich am besten fürs Kinderzimmer?

Junge spielt auf dem Teppich mit Autos
© kupicoo / iStock

Holz-, Laminat- oder Fliesenböden lassen sich leicht reinigen. Das ist natürlich ein Vorteil. Teppiche sind dafür gemütlicher. Du kannst auch beides kombinieren. Denn es gibt schöne kindgerechte Teppiche, die sich gleich ins Spiel einbauen lassen, weil ein Bauernhof oder eine Stadt mit Straßen darauf abgebildet sind.
Wenn ihr in einer Wohnung wohnt und lärmempfindliche Nachbarn habt, spielt wahrscheinlich auch der Schallschutz eine große Rolle. Laminat- und Holzböden dämmen nur schwach, sodass eine ausgekippte Bauklötze-Kiste oder das Hin- und Herrennen von Kindern von den Nachbarn toleriert werden muss. Teppiche sind leiser und auch nicht ganz so kühl, wenn länger darauf gesessen und gespielt wird.
Nur von PVC-Böden rät die Diplom-Chemikerin Kerstin Etzenbach-Effers von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen jungen Eltern ab. Die darin enthaltenen Weichmacher (Phthalate oder Ersatzweichmacher wie DINCH) sind nicht fest gebunden und gelangen über die Atemluft leicht in den menschlichen Körper – und Kinder, deren Organismus sich noch entwickelt, sind besonders anfällig.

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Was ist der richtige Einrichtungsstil fürs Kinderzimmer?

Mädchen spielt mit Raketen
© SolStock / iStock

Da gibt es kein Richtig oder Falsch! Bist du mehr der Flohmarkttyp, der bei besonders schönen Stücken nicht widerstehen kann und so eine besondere, bunte Mischung an Möbeln im Kinderzimmer stehen hat? Oder magst du es lieber klar und einheitlich? Von kunterbuntem Secondhand bis zum puristischem Scandi-Look gibt es wunderschöne Einrichtungen fürs Kinderzimmer. Eine Auswahl zur Inspiration findest du in der folgenden Bildergalerie.
 

Wie kann ich einen Lieblingsplatz für mein Kind schaffen?

Blaues Kinderzimmer
© KatarzynaBialasiewicz / iStock

Das hängt natürlich von den Vorlieben deines Kindes ab.
Du hast einen kleinen Baumeister? Dann sind kinderhohe Tische, Regale und andere Abstellflächen ideal. Im besten Fall lassen sich darunter praktische große Kisten verstauen, wo die Kleinen gezielt zum LEGO, Playmobil, der Schleichtiersammlung oder Star Wars Crew greifen können. Diese Fantasiewelten werden dann auf den Abstellflächen aufgebaut und lassen sich ebenso schnell wieder in große Körbe oder Kisten verstauen. Darin bleibt dann alles zusammen, was zusammengehört. Außerdem erspart es dir das ein oder andere schmerzhafte Auftreten auf kantige Kleinteile, weil die Bauwerke sich nicht auf dem Boden befinden, sondern auf dem Regal oben stehen.
Kreative freuen sich über einen größeren Tisch mit vielen Ablagefächern und Schubladen. Hier kann das gesamte Bastelmaterial gut verstaut werden und die Bügelperlen kullern nicht zwischen der Knete, dem Wasserfarbenkasten und den Malbüchern herum.
Bücherwürmer bevorzugen einen kuscheligen Sitzsack oder einen bequemen Sessel, in dessen Nähe die Bücher im Regal verstaut sind. Eine gemütliche Lampe an der Wand sorgt für das nötige Licht.
Wilde Chaoten brauchen vor allem Bewegung. Warum nicht eine Rutsche ans Bett bauen oder sogar eine Sprossenwand an der Wand befestigen? Wenn euer Platz das zulässt und darunter eine Spielmatte zur Abfederung liegt, wird sie bestimmt regelmäßig genutzt.

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Höher gelegener Verstau-Raum kann auch sinnvoll sein. Dort werden dann die Kisten gelagert, die nicht selbstständig von deinem Kind genutzt werden sollen. So kannst du deinem Kind abwechselnd bestimmte Spielsachen anbieten und andere auch für eine Weile verstauen, ohne dass das Spielzeugfach oder -regal überquillt.
 

Wie richte ich ein Kinderzimmer für zwei Kinder ein?

Zwei Kinder spielen in einem Zimmer Eisenbahn
© evgenyatamanenko / iStock

Nicht immer kann jedes Kind sein eigenes Zimmer kriegen. Aber auch innerhalb eines Zimmers kannst du zumindest klare Bereiche schaffen, in denen Geschwister den jeweiligen Vorlieben nachgehen können. So hat jeder zumindest gefühlt sein eigenes kleines Reich. Ob du dabei die gleichen Möbel in zwei verschiedenen Farben oder komplett unterschiedliche Möbel für jedes Kind wählst, bleibt deinem Stil, den Bedürfnissen des Kindes und letztendlich eurem Geschmack überlassen. Der Altersunterschied von Kindern legt an vielen Stellen schon fest, ob ähnliche Interessen vorliegen oder die Kinder sich mit komplett unterschiedlichen Spielsachen beschäftigen.
 

Fazit

Kinderzimmer sind nie wirklich fertig, zumindest nicht für lange. Sie wandeln sich, so wie die Kinder sich weiterentwickeln, die darin wohnen. Über die Jahre übernehmen die Kinder immer stärker selber die Gestaltung und äußern deutlich ihre Wünsche. Ein gut durchdacht eingerichtetes Kinderzimmer ist viele Jahre geliebter Rückzugsort, den man am liebsten mit seinen Freunden komplett in Beschlag nimmt. Bis das Jugendzimmer irgendwann ansteht, weil die Kinder sich nicht mehr in der kindlichen Einrichtung wiederfinden und wohlfühlen. Aber bis dahin gibt es hoffentlich noch viele zufriedene Spielnachmittage im Kinderzimmer.
 

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ELTERN

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