Fips & ich
 
3 Gründe, warum sie so klein & niedlich geliefert werden

Babys. Oh, diese speckigen Ärmchen und knubbeligen Beinchen, das winzige Knautschgesicht, der unverwechselbare Duft. Die große Augen, das kuschlige Anschmiegen, dieses völlig unschuldig, reine Leben

Blog Fips & ich, Niedliche Neugeborene
iStock, damircudic

Was war es (aus heutiger Sicht) doch einfach mit diesem kleinen Bündelchen Mensch, das nichts als Milch, Nähe und Schlafen wollte! Und Himmel, was gibt es heute manchmal für Tage, wenn nichts richtig ist, wenn die Verzweiflung über gefühlt Nichts zuschlägt und mit frechem Grinsen die Grenzen getestet werden. Holy Shit! Da wünsche ich mir fast die durchstillten Nächte samt Zombie-Tagen zurück. Da wusste ich wenigstens, was zu tun war!
Wenn ich mir jetzt, mit einem zweieinhalbjährigen Fips, die alten Fotos und Videos anschaue, werde ich manchmal wehmütig und kann den Satz „Ich vermisse mein Baby“ tatsächlich nachvollziehen. Die Natur hat schon ihre Gründe, warum sie den Nachwuchs so klein und possierlich liefert.

1. GUT FÜR DIE LOGISTIK
Das liegt natürlich auf der Hand: Einen lebenstüchtigen Teenager möchte ich nicht gebären müssen. Und auch an einem echten Frischling verhebt man sich am Anfang schnell: Ich weiß noch, wie ich mit dem 7-Kilo-Fipslein bei der Rückbildungsgymnastik geschnauft habe. Heute kann ich mehr als doppelt so viel Kind problemlos über längere Strecken schleppen. Aber die nötige Muskelmasse muss man/frau ja erst mal entwickeln.

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