Pia Mortimer
 
3 Tipps: So schläft dein Kind sicher ein

Achtung: dies ist kein Schlaflernprogramm. Keine kalten Tipps. Keine Vorschläge, wie du dich von dir und deinem Kind so weit entfernst, bis ihr jegliche Grundlage für Vertrauen und Bindung verloren habt.

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iStock, quintanilla

Und dennoch: ja, jedes Kind kann schlafen.
Das, was meine Kinder für einen sicheren Schlafbrauchen ist in erster Linie mich als Mama oder meinen Mann als Papa,
die in sich sicher und ganz in der eigenen Mitte sind.
 
Ich möchte meinem Kind in dem Moment spüren lassen, dass ich ganz präsent bin. Mit ihm verbunden. Dass es sicher ist. Nicht allein und dass es mit mir in meine Ruhe eintauchen kann.
 
Ich möchte der sichere Hafen sein.
Der Anker. Die Hand an dem es sich festhalten kann und das Herz, mit dem es sich verbinden kann. Ich möchte die Sicherheit für mein Kind sein.
 
Wenn ich nicht in meinem Gleichgewicht bin, innerlich aufgewühlt, vielleicht noch einen ungelösten Konflikt mit meinem Partner habe, der mich beschäftigt, spüren das meine Kinder sofort.
 
Was ist mit Mama los? Wo ist sie innerlich? Wie soll ich ins Vertrauen und in die Ruhe kommen, wenn meine Mama emotional gerade so verunsichert ist?
Woher soll ich wissen, dass ich sicher bin und loslassen kann?

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