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Fips & ich 5 traurige Gründe, warum fremde Mütter sich nicht angrinsen lassen

Blog Der kleine Brandenburger Fremde Mütter
© AleksandarNakic / iStock
Es passiert bei jedem Spaziergang. Inzwischen mache ich fast eine Art Sport daraus: Wenn eine Mama mit Kinderwagen oder Tragetuch entgegenkommt, versuche ich, Blickkontakt aufzunehmen. Erfolgsquote bei mindestens einem täglichen Spaziergang mit durchschnittlich drei entgegenkommenden Wagen seit vier Wochen: 1. In Worten: eins.

Einer. Und das war ein Vater, der vermutlich nicht wusste, wie man sich als Kinderspazierer korrekt zu verhalten hat (dieser Versager!).
Ansonsten gibt es nur zwei Reaktionsmöglichkeiten:

a) direktes Vermeiden jeglicher Blickkontaktaufnahme: Plötzlich ist die Landschaft unfassbar interessant geworden. Oder hat da etwa das Baby…? Schnell den Blick in den Kinderwagen senken!
b) so tun als ob der Gegenverkehr gar nicht da wäre: Man lässt den Blick locker schweifen, scheut auch keinen Blickkontakt – und blickt dann einfach durch das Gegenüber hindurch. Auch das Handy eignet sich auch immer gut zur Demonstration von absolutem Desinteresse.

Aber warum, warum nur tun sie das?

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