Verflixter Alltag
 
6 Gründe, warum High-need-Kinder ein Geschenk sind

Immer wieder hört man Stimmen, die den Begriff „High-Need-Baby“ oder „High-Need-Kind“ kritisch gegenüber stehen. Sie haben Bedenken, dass die Kinder auf diese Weise in eine Schublade gesteckt werden, die noch dazu nicht sonderlich gewünscht ist.

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Denn mit „High-Need“ wird in erster Linie ein forderndes, anstregendes Kind bzw. Baby bezeichnet, das in dessen Folge die Eltern, besonders in der Anfangszeit, an ihre Grenzen bringt. Und so stehen oftmals die Belastungen, die ein forderndes Kind mit sich bringt, im Vordergrund.

Doch genau diesen Blick finde ich zu einseitig. Bereits in meinem letzten Artikel zu High-Need-Kindern habe ich es angesprochen: High-Need-Kinder können ein so wundervolles Geschenk für die Eltern sein. Ein Aspekt, der viel zu selten thematisiert wird. Höchste Zeit also, den Gedanken weiter zu spinnen und zu überlegen, was High-Need-Kinder uns zurückgeben. Eine für manche vielleicht überraschende Sichtweise.

Ich beziehe mich hier ganz bewusst auf Kinder, nicht auf Babys, denn zumindest aus meiner eigenen Erfahrung heraus nehmen die positiven Aspekte mit dem Alter des Kindes zu. Und hier folgen sie, meine persönlichen sechs Gründe, warum High-Need-Kinder ein Geschenk sein können.

 

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