Fips & ich
 
7 Dinge, die man vom dritten Trimester gern vergisst

Ich war wirklich gern schwanger. War. Das erste Trimester hatte zwar so seine typischen Startschwierigkeiten, aber das zweite Trimester war toll. Ab dem achten Monat verabschiedete ich mich von immer mehr Dingen: bye-bye, lange Spaziergänge! Tschüß, Füße! Ciao, spontane Bewegungen!

Fips & ich: 7 Dinge, die man vom dritten Trimester gern vergisst
iStock, izusek

Und jetzt, in der 38. SSW hat mich Fips beinahe weichgekocht und ich komme tatsächlich in die Phase, in der ich – nie hätte ich das vorher geglaubt! – froh bin, wenn die Schwangerschaft dann vorbei ist. Das ist wirklich ein guter Trick von Mama Natur: Je schwerer Tage und Nächte fallen, desto leichter „trennt“ man sich von seinem Bauchbewohner.
Von Sodbrennen, schmerzhaften Übungswehen und Schwangerschaftsstreifen bin ich ja (weitgehend) verschont geblieben. Doch auch von diesen sieben Begleiterscheinungen meiner Schwangerschaft fällt der Abschied nicht schwer:

Atemnot
Braucht keiner. Wirklich. Niemand! Ich bin seit Beginn der Schwangerschaft gehtechnisch vom Flitzer zur Schnecke mutiert, aber dass ich jetzt beim Spazierenschlendern-und-gleichzeitig-Plaudern nach Luft schnappe wie ein 95-jähriger Adipositaskandidat kurz vorm Kollaps ist wirklich kein Spaß mehr. Getoppt wird das nur in Kombination mit…

Herzrasen
Vorzugsweise abends oder nachts im Bett. Wenn endlich mal keiner Schluckauf hat oder schnarcht und ich ungestört einschlafen könnte. Eigentlich. Wenn da nicht jemand diese Power-Beat-Maschine in meinem Brustkorb auf 150 r.p.m. gestellt hätte, würde ich. Wirklich.

Unruhige Nächte
Denn Durchschlafen ist rar und kostbar geworden. Von den nächtlichen Pipi-Ausflügen ins Badezimmer will ich gar nicht anfangen. ...
 

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