Pia Mortimer
 
7 Tipps für eine liebevolle Begleitung durch einen Entwicklungsschritt deines Kindes

Die Welt bebt, kein Stein liegt mehr auf dem Anderen, obwohl man es sich doch gerade gemütlich gemacht hat. Natürlich suchen sie Sicherheit, selbstverständlich geben wir alles was wir können, um einen geschützten Rahmen aus Liebe, Mitgefühl, Halt, Schutz und Nähe zu schaffen, damit unsere Kinder so viel Sicherheit wie irgend möglich bekommen.

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iStock, SbytovaMN

Ich denke: ich bin die Einzige, der es so geht. Ich bin die Einzige, der nicht 24/7 die Sonne aus dem Arsch scheint, während alle anderen statisch grinsend von ihrem kleinen Sonnenschein sprechen.
 
Irgendwie scheint es so, als ob wir die Einzigen Eltern wären, bei denen nicht immer alles supi-dupi und tippi- toppi läuft. Die Einzigen mit weinendem Kind, schlafloser Nacht und Dolly- Boobs, weil unser Kind seit Stunden nicht stillen möchte. Die Einzigen, deren Laune echt mies sein kann, wenn sie an den klammernden Sonnenschein denken, der seit Stunden an meinem Körper klebt.
Die Einzigen, die halt echt am Ende sind und sich das alles irgendwie anders vorgestellt haben. 
 
Was passiert hier gerade? 
 
Herzlich willkommen im Entwicklungs- und/oder Wachstumsschub deines Kindes, aus dem jeder von euch und ihr gemeinsam 3 Meter Größer und mit ner‘ Menge neuer Fähigkeiten  hervorgehen werdet. 
Ja, wir sind alle am Ende, aber lasst uns kurz an unseren letzten Schritt auf neuen Boden denken.
Alles ist anders, alles ist so neu.
Du fühlst dich unsicher und wünscht dir nichts mehr als eine Hand, an der du dich festhalten kannst. Eine Hand, an der du Sicherheit findest und weißt, dass du all die Unsicherheit gerade nicht allein aushalten musst. 
Genau so, geht es natürlich auch unseren Kindern, während sie große Schritte ins Leben machen.
Dann wird aus Stakkato, fließende Bewegung und aus 40iger Jahre Pixel-Flimmern, gestochen scharfes HD- Bild. 
 
Kurz: es geht darum, Lernprozesse zu durchlaufen und Fähigkeiten zu integrieren. 
 
Neues macht unsicher.
Sicherheit finden wir bei Mama und vom Rest können wir schwitzend und schnaubend alle ein Liedchen singen. 
Das, was unsere Kinder leisten, ist für uns unvorstellbar geworden, obwohl wir doch alle mal an diesen Schwellen standen und die einzige Möglichkeit der Sprung ins Ungewisse war.
 
Die Welt bebt, kein Stein liegt mehr auf dem Anderen, obwohl man es sich doch gerade gemütlich gemacht hat. Natürlich suchen sie Sicherheit, selbstverständlich geben wir alles was wir können, um einen geschützten Rahmen aus Liebe, Mitgefühl, Halt, Schutz und Nähe zu schaffen, damit unsere Kinder so viel Sicherheit wie irgend möglich bekommen. 

Hier kommen meine 7 Tipps,
um während des Schubes in guter Verbindung zu dir und deinem Kind zu bleiben:

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