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Advent, Advent, ein Lichtlein brennt

Der Tisch ist liebevoll gedeckt, die Croissants lachen uns verheißungsvoll an, das erste Kerzchen flackert atmosphärisch auf dem Tisch und wir zelebrieren den Auftakt eines harmonischen Advents-Frühstücks. Unsere Familie ist bester Laune, denn die Adventskalender haben eine für alle erquickliche Ausbeute zu Tage gefördert.

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iStock, NRuedisueli

Doch etwas fehlt noch zum perfekten Vor-Weihnachtsfrühstück. Genau, die saisonal korrespondierende Weihnachtsmusik. Ich bin ja vom Typ her so, dass ich eigentlich das ganze Jahr hindurch Weihnachtslieder hören könnte. Das ist irgendwie genetisch bedingt, habe ich von meinem Vater geerbt.

Da der Mann allerdings nur ein begrenztes Verständnis für „Last Christmas“ zu Ostern hegt, beginne ich aus Respekt seinen Gefühlen gegenüber erst an verregneten Oktobertagen mit der klangvollen Einstimmung auf das frohe Fest. Dann aber richtig! Dieser frühe musikalische Weihnachtsritus hat allerdings zur Folge, dass der Mann Anfang Dezember bereits meiner geliebten Christmas Songs überdrüssig ist. Und das ist sehr schade! Denn gerade jetzt gelüstet es mich sehr nach einem heiteren „All I want for Christmas“. 

Alexa – die Zwietracht säende Hauselfe
Da wir seit einigen Wochen eine eifrige Hausangestellte namens Alexa beschäftigen, flöte ich nun in Richtung Lautsprecher: „Alexa spiele Weihnachtssongs“. Der von unserer Dienerin ausgewählte Kanal mit Weihnachtsliedern ist zugegebenermaßen gewöhnungsbedürftig. Und ich merke wie der einträchtige Frühstücksauftakt erdbebengleich ins Wanken gerät und sich folgende Szene abspielt:
Der Stenz: „Nein, nicht Weihnachtslieder, Alexa spiele „Ho, hey, die Piraten kommen.“

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