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Hebammenblog.de Auf die Welt geküsst - Mehr Küsse unter der Geburt!

Hebammenblog.de Jana Friedrich Küssen
© Martine Doucet / iStock
Küsse haben viele Bedeutungen: Ein Kuss kann für Leidenschaft, Liebe, einfach nur Freundschaft, oder, im Falle des Mafia-Kusses, sogar für Hass stehen. Mir geht es hier vor allem um die zärtlichen, sinnlichen und leidenschaftlichen Küsse.


Diese haben, neben der großen Symbolik, den wunderbaren „Vorteil“, dass sie nicht einfach nur schöne Gefühle hervorrufen, sondern mit einer ordentlichen Portion Hormonausschüttung daher kommen. Und das kann unter der Geburt tatsächlich sehr hilfreich sein. Bei einem äußerst liebevollen Kuss wird vor allem das Hormon Oxytocin ausgeschüttet. Es ist das Liebes- und Bindungshormon schlechthin. Darauf folgt dann ein Endorphin-Schub, der Schmerzen hemmt, das Wohlbefinden steigert, entspannt und regelrechte Glücksgefühle hervorruft. Klingt gut, oder? Und dann kommt noch der geniale Dopamin-Flash….
 

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