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Fips & ich Babys erstes Weihnachten: Ho-ho-ho oder oh-oh-oh?


Alle Jahre wieder… kommt der Weihnachtsrummel und damit das Herumreisen zwischen den Familienfeiern. Und Fips ist in eine Riesenfamilie hineingeboren worden: Da wären nämlich 3 Paar Großeltern, 2 Paar Urgroßeltern, 1 Tante, 4 Onkel und 2 Neffen. Macht umgerechnet 3 Weihnachtsfeiern an je einem Feiertag.
Fips & ich: Babys erstes Weihnachten: Ho-ho-ho oder oh-oh-oh?
© energyy / iStock

Hui! Das ist für erwachsene Menschen schon eine ganze Menge (wobei wir zu meinen eher grinchigen Eltern inzwischen ein paar Tage früher fahren, weil es bei ihnen mehr um die traditionelle Paella als um den – nichtvorhandenen – Weihnachtsbaum geht… und die kann man zum Glück auch schon am 22. Dezember essen). Doch dieses Jahr machen wir die Christmastour zum ersten Mal mit Baby: Ich freue mich drauf, aber ich bin auch ein wenig aufgeregt. Ob es entspannte Feiertage für uns alle werden? Zum Glück sollte der zweite Wachstumsschub dann abgeschlossen sein, so dass a) die vielen Lichter vielleicht schon gewürdigt werden und b) Fips‘ Stimmung hoffentlich wieder fröhlicher ist.

Ansonsten habe ich mir Folgendes überlegt, um Weihnachten babytauglich zu machen:

1. Geschenke
Man mag mich herzlos nennen, aber ich finde, dass Fips zu seinem ersten Weihnachten mit 10 Wochen noch keine eigenen Geschenke braucht. Über eine babyspezifische Kleinigkeit (ein Kinderwagennetz oder eine Kiste für Fipserinnerungen) werde ich mich sicher freuen, aber es muss ansonsten weder ein Plüschtier, noch ein Berg Spielzeug sein. Wer dennoch etwas schenken möchte, der sei herzlich eingeladen, Fips‘ Sparschweinchen ein wenig Speck anzufüttern: Hier wird für später gespart sowie für größere und/oder nötige Anschaffungen.
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