Fips & ich
 
Babyschwimmen oder die Hölle ist nass

Ich hatte mich riesig auf das erste Babyschwimmen gefreut. Fips badet inzwischen recht gern und fürs Organisatorische drumrum hatten wir (eigentlich!) eine der drei Fipsomas organisiert. Daher, liebe Oma, bitte nimm dir folgenden Text nicht zu Herzen <3

Blog Der kleine Brandenburger Babyschwimmen
iStock, microgen

Wer Grippe hat, gehört ins Bett und nicht ins Schwimmbad! Dennoch gehören Ereignisse der höllisch lustigen Art chon zur Selbsttherapie auf den Blog.
DIE VORBEREITUNG: ALLES EASY!
Mit Oma zum Halten, Wickeln und Betüdeln war es mir leicht erschienen. Aber als Organisationsgenie plante ich den Schwimmbadbesuch einfach noch einmal ohne Omabeteiligung:

  1. Ich würde die Tragetasche vom Kinderwagen mitnehmen, denn die könnte als Wickelunterlage dienen, damit ich mich nicht um die zwei Wickelstellen in der Umkleide prügeln müsste.
  2. Meinen Bikini würde ich gleich unterziehen, eine dünne Jacke tragen (Anti-Schweißausbruch-Taktik) und nur das Nötigste (Schlüppi, Schwimmwindel, Wechselwindel, Handtücher) einpacken, um nicht zu viele Taschen zu haben.
  3. Fertig!

DER START: NOCH LÄUFT’S. IRGENDWIE.
Mit Fips in der Kinderwagenschale in der einen und der Badetasche in der anderen Hand zog sich der Weg vom Parkplatz ganz schön. Als ich noch hochschwanger in diesem Bad meine Bahnen zog, kam mir der irgendwie kürzer vor! Aber ich schaffte es mit einem mittleren Schweißausbruch (gut, dass ich die dünne Jacke anhatte). In der Umkleide parkte ich Fips samt Schale erst mal auf dem Boden und beglückwünschte mich zu meiner vorausschauenden Planung.

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