Du und dein Kind
 
Bye Bye Kindergartenfrei / Wieso wir nun einen Kindergartenplatz haben.

In jedem Kindergarten gab es zum Teils wirklich gravierende Dinge, die mich zurückschrecken ließen und die mich ernsthaft um das Wohl meines Kindes zweifeln ließen. Machtausübung, Dominanz, absurde Regeln und noch ein paar andere Dinge waren dort augenscheinlich an der Tagesordnung.

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Bis vor ein paar Monaten, lebten wir hier noch Kindergartenfrei. Gewünscht und auch mehr oder weniger gewollt. Wir hatten uns im Vorfeld einige Kindergärten anschauen können und hatten sogar schon zweimal den Versuch einer Eingewöhnung gestartet. Doch es sollte einfach nicht sein. 

In jedem Kindergarten gab es zum Teils wirklich gravierende Dinge, die mich zurückschrecken ließen und die mich ernsthaft um das Wohl meines Kindes zweifeln ließen. Machtausübung, Dominanz, absurde Regeln und noch ein paar andere Dinge waren dort augenscheinlich an der Tagesordnung. 

Also beschlossen wir, Mini-Me mit seinen fast vier Jahren bei mir zuhause zulassen. 

Auch wenn wir uns als Eltern schon lange nicht mehr einig waren, waren wir uns in Bezug auf den richtigen Kindergarten für unseren gemeinsamen Sohn einig. Er sollte liebevoll betreut werden. Dies war unser Hauptanliegen. Doch nachdem es mir gesundheitlich sukzessive immer schlechter ging und ich kaum noch Kraft und Nerven für meinen Sohn hatte, war ich drauf und dran, ihn doch in einen, wenn auch nicht besonders guten oder gar Bedürfnisorientierten Kindergarten zu geben. 

Die Suche gestaltete sich recht schwierig. 

Ich fuhr einige Kindergärten ab, stellte mich persönlich vor oder fragte bei Freunden und im Bekanntenkreis nach, ob sie wüssten wo ein Platz frei wäre. Doch bis auf einen einzigen Kindergarten waren keine Plätze frei.

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