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Fips & ich Das "dumme" erste Vierteljahr: Mein siebter Brief an Fips

Blog der kleine Brandenburger Brief an Fips
© romrodinka / iStock
Liebster Fips, über vier Monate sind jetzt schon rum, fast 20 Wochen – eine unfassbar lange und gleichzeitig so kurze Zeit mit dir. Und ich muss sagen, ich genieße jeden Tag mehr. Denn beinahe täglich kommen neue Fähigkeiten dazu, die mich vor Mutterstolz platzen lassen („Eine Spuckeblase! Schau, eine Spuckeblase!“) und auch richtiges Spielen möglich machen.

Und dabei ist es noch gar nicht so lange her, das neben mir ein kleines Bündel lag, das einfach nur den ganzen Tag schlafen wollte. Und trinken, natürlich.
„Die dummen Monate“ nennt meine Oma diese Zeit und wenn ich auch das Wort dumm nicht auf dich anwenden will, so muss ich ihr doch irgendwie recht geben. Es ist großartig (und manchmal zugleich beängstigend) mitzuerleben, wie dieser kleine Mensch – du! – sich so rasend schnell verändert, und ich liebe die Möglichkeiten, die dabei mitwachsen! Schade nur, dass man keinen einzigen Moment fangen und in ein Marmeladenglas sperren kann, um niemals zu vergessen…

  • … wie weich die Haut an deinem Köpfchen war als ich sie zum ersten Mal berührte.
  • … wie besonders dein Duft war, bevor du zum ersten Mal gewaschen wurdest.
  • … wie winzig deine Lippen waren als sie sich zum ersten Mal um meine Brust legten.
  • … wie tief und überall du geschlafen hast! Mitten im dicksten Getümmel!
  • … wie zart Hände, Bäuchlein und Beinchen waren bevor der Babyspeck kam.
  • … wie viele Hände wir anfangs brauchten, um dich zu drehen und zu halten.
  • … wie du an der Brust brummst und singst, wenn es dir gut geht.
  • … wie viele Härchen du hattest, mein Bärenkind.

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