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Lächeln und winken Das Mutti-Wunschkonzert

Lächeln und winken, Mutter-Wunschkonzert
© laecheln-und-winken.com
Letztens stand ich mitten in unserem Wohnzimmer, blickte auf die wirklich recht angematschte Wand und wünschte mir nichts mehr, als dass diese ätzende Renovierung, die wir uns vorgenommen hatten, schon vorbei wäre. Boah, ich hatte sowas von keinen Bock darauf! Wäre es doch nur schon erledigt, wünschte ich mir von Herzen. Und sofort schossen verschiedene Sätze durch meinen Kopf:
  1. Das Leben ist kein Wunschkonzert!
  2. Wir sind hier nicht bei Wünsch dir was!
  3. Ernsthaft? DAS wünschst du dir, während andere Familien gerade alles verloren haben und auf der Flucht sind?
  4. Wie faul bist du denn? Freu dich doch, dass ihr das überhaupt endlich mal angeht!
  5. Du wolltest es so!
  6. Ey, wünsch dir was Ordentliches. Was für die Kinder oder die Zukunft oder Weltfrieden!
  7. Wie egoistisch kann man eigentlich sein?!

BÄM! In meinem Hirn gaben sich abgedroschene Floskeln die Hand mit meinem schlechten Gewissen und ließen ein unschönes Gefühl in der Magengegend zurück. Angesichts der Weltlage mit Pandemie, Krieg und Klimakrise plus der Baustellen im eigenen Land UND der in meinem persönlichen Umfeld, sollte man aktuell besser keine so „albernen“ Wünsche äußern, oder?

DOCH, entschied ich nach kurzem Überlegen. DOCH, weil ich meinen Kindern auch ständig sage, dass man sich wirklich immer alles wünschen darf … und Wünsche dann von niemandem bewertet werden dürfen! Weil es eben Wünsche sind. PUNKT. Und natürlich gilt das für alle! Auch für Große, auch für Mütter. Und schwupps entstand die Idee zum…

Mutti-Wunschkonzert!

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