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sonjaschreibt.com Das sind die Dinge, die mir in der Babyzeit wirklich geholfen haben

sonjaschreibt, Kinderwagen
© Katie_Martynova / iStock
Ich muss mich so langsam der Wahrheit stellen. Hier wohnt kein Baby mehr im Haus. Der Wickeltisch ist abgebaut und verkauft. Das “Baby” schläft inzwischen im Hochbett und in den Schubladen tummeln sich Jeans statt Bodys. Aus Kleinkindern werden immer größere Kinder. Der Keller ist voll mit Sachen, aus denen die Mäuse rausgewachsen sind.

Manchmal guckt Mutti also wehmütig zurück, wundert sich, wie klein die Kinder mal waren und schaut schluchzend in die Babyalben. Aber genug damit. Rechnen wir doch mal knallhart ab. Was lohnt sich eigentlich wirklich und womit machen sich die Babymärkte einfach nur die Taschen voll? Ich versuche, das mal auszuloten.

Deswegen kommt heute meine Top und Flop-Liste für die Babyzeit.


Welche Anschaffungen haben sich wirklich rentiert. Also auch über mehrere Kinder hinweg. Und welche hätten wir uns sparen können?

Meine 5 TOP Anschaffungen:

  1. Die Federwiege!!! 
    Mit großem Abstand war das der beste Kauf der Welt. Ob tags oder nachts, mit einem oder zwei Kindern. Die Federwiege hat uns immer dann den Ar… gerettet, wenn wir eben gerade keinen Arm frei hatten oder nicht wieder stundenlang durch die Wohnung tigern wollten oder konnten. War teuer, aber hat sich gelohnt. Und hübsch aussehen tut das Dings auch noch. Was will man mehr?
  2. Tragetuch und Trage-System 
    Unser High-Need-Baby wollte ums Verrecken nicht in einem Kinderwagen. Tja, wenn wir das gewusst hätten, hätten wir auch gar nicht meinen geliebten kleinen Ford Ka verkaufen müssen. Das Tragetuch hätte da auch echt gut reingepasst. Aber hinterher ist man ja immer klüger… Kind 2 war dann zwar kein Schreibaby mehr, aber immerhin ja noch kleine Schwester. Also wieder ab ins Tuch und hinter dem großen Kleinkind herflitzen, in den Sandkasten setzen oder durch den Garten tanzen. Geht mit Tuch auch immer noch alles prima.

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