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MamaWahnsinnHochDrei Das vierte Kind: Was ich anders machen würde

Blog MamaWahnsinnHochDrei Das vierte Kind
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Ein Text geschrieben im Oktober 2015. Schauen wir mal was kommt, wenn aus der Theorie Praxis wird…. Auf die Gefahr hin, dass meine Mutter mir die Leviten liest oder mein lieber Chef ein wirklich ernstes Wort mit mir reden will, sage ich es schon im Vorhinein: Dieser Beitrag ist reine Theorie.

Also, würden mein lieber Göttergatte und ich THEORETISCH noch einen weiteren entzückenden und damit unseren vierten Goldschatz bekommen, dann WÜÜÜÜÜRDEEEEN wir einige Sachen (vielleicht) anders machen.

Krankenhausaufenthalt: Meine neugeborenen Babys, die jeweiligen Krankenhausaufenthalte und unsere Beschwerden könnten einen Roman füllen. Ich fasse mich jedoch kurz: Bei der ersten Maus waren wir zehn Tage im Krankenhaus, beim mittleren Augenstern sieben und bei der dritten Prinzessin vier. Beim vierten Kind würde ich – vorausgesetzt es ist natürlich alles in Ordnung – spätestens am zweiten Tag nach Hause gehen wollen. Tür-auf-darf-ich-bitte-den-Boden-wischen-Tür-zu-Tür-auf-ich-mache-nur-das-Bett-Tür-zu-Tür-auf-ich-bringe-nur-etwas-zum-Trinken-Tür-zu nervt… Zu Hause wäre es auch mit drei Geschwisterlichen eindeutig stressbefreiter.

Kein Spielzeug: Schon bei der dritten Prinzessin ist mir aufgefallen, dass wir keine neuen Spielsachen mehr brauchen. Wirklich nicht. Das erste Kind habe ich – wenn ich mich zurückerinnere – schon mit vier Wochen bespaßt.

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