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Lächeln und winken Die 50 besten Kinder-Serien – von Eltern geschaut und empfohlen!

Lächeln und winken: Die 50 besten Kinder-Serien – von Eltern geschaut und empfohlen!
Die Auswahl ist riesengroß, wenn es um Fernseh-Serien für Kinder geht und Anke von LÄCHELN UND WINKEN verliert da durchaus mal den Durchblick. Deshalb hat sie ihre Community nach den schönsten Kinder-Serien gefragt und daraus eine Liste gemacht, mit der wir gut durch den Couch-Winter kommen <3

Der Winter steht vor der Tür, die Tage werden kürzen und Corona, die kleine Arschkrempe, wartet nur darauf, so richtig auszuholen und für jeden von uns wenigstens hin und wieder die Quarantäne-Karte zu zücken. Im Grunde ist die Vorstellung aber ja gar nicht so schlimm – sofern man nicht krank ist und der Job es irgendwie mitmacht – einfach mal 1-2 Wochen mit dem Hintern komplett zuhause zu bleiben. ODER – wenn nicht der Virus die Begründung ist – schlicht der Unlust nachzugeben, bei Wind, Regen und unangenehm niedrigen Temperaturen draußen herum zu stiefeln. In der Herbst- und Winter-Saison ist es drinnen ja durchaus kuschelig! Wenn, ja WENN man nicht mit Mini-Menschen zusammenlebt, die im Prinzip von einem Super-Akku mit nicht enden wollender Power „betrieben“ werden und EIGENTLICH mindestens 50% des Tages wie vom wilden Affen gebissen rumrennen müssen (vorzugsweise draußen) und nach Input und Bespaßung verlangen (vorzugsweise von anderen Kindern). DAS kann dann schon mal etwas anstrengend werden ... vor allem, wenn man vielleicht zusätzlich nicht zu der Eltern-Fraktion gehört, die mit einem unerschöpflichen Pool an pädagogisch wertvollen Spiel- und Bastel-Ideen in die kalte Jahreszeit startet und noch dazu richtig Bock hat, diesen auch voll auszuschöpfen. Wie ich zum Beispiel. Also ... NATÜRLICH liebe ich es (*hust*), mit den Kindern stundenlang Kreatives aus Altpapier zu basteln und in Rollenspielen drölftausend Mal den gleichen, mir vom Nachwuchs vorgeschriebenen Text aufzusagen, ABER ... eben nicht 24/7. Ich übergebe gerade an langen Tagen und dunklen, verregneten Nachmittagen die Kinder-Betreuung stattdessen gerne einfach mal für eine gewisse Zeitspanne an iPad und TV, um meinen Nerven eine kleine Pause vom Dauer-Gezanke und/oder -Gequassel der beiden kleinen Sonnenscheinchen in meinem Leben zu gönnen. Und ich schäme mich null dafür, denn das ist schließlich völlig ok! Vorausgesetzt, ich „parke“ sie nicht vor irgendeinem Schund.

Die Auswahl an Kinder-Serien ist riesig, aber nicht alles ist wirklich brauchbar.

Wenn ich an meine eigene Kinder-Fernsehen-Vergangenheit zurückdenke, erinnere ich mich am liebsten an die Sesamstraße, die Sendung mit der Maus, Pumuckel, Luzie, der Schrecken der Straße, es war einmal das Leben und Doctor Snuggels. Und einiges davon habe ich auch schon meinen Kindern gezeigt, weil man es sogar heute noch auf dem ein oder anderen Kanal findet und es immer noch niedlich ist. Tom & Jerry und Bugs Bunny habe ich als Kind auch super gerne und oft geschaut, allerdings erscheint es aus aktueller Sicht wohl eher als pädagogisch fragwürdig, kleine Mäuse dabei zusehen zu lassen, wie sich Tiere gegenseitig zerhacken, in die Luft sprengen oder von Klippen schmeißen. Aber vor 30 oder 35 Jahren haben wir das alle gesehen und fanden es irre komisch. Glücklicherweise wird das Programm für Kinder heutzutage grundsätzlich deutlich stärker hinterfragt, dennoch gibt es natürlich nach wie vor viel Schrott ... nicht zuletzt, weil die Möglichkeiten, Medien zu konsumieren, sehr viel vielfältiger und umfangreicher geworden sind. Um so wichtiger ist es, dass wir Eltern genau hinsehen, am besten erst einmal alleine schauen und dann entscheiden, ob eine Sendung zum Alter und - ganz wichtig – zum individuellen Typ des eigenen Kindes passt.

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