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sonjaschreibt.com Die 6 größten Mythen über die Geburt eines Kindes

Blog sonjaschreibt.com Geburtsmythen
© SanyaSM / iStock
Eine Geburt kann toll sein. Ja wirklich. Seit meinen zwei sehr unterschiedlichen Erlebnissen kann ich nicht müde werden, euch davon zu berichten. Und da ich in meinen Statistiken sehe, dass euch dieses Thema auch sehr interessiert, gibt es heute den nächsten Beitrag zum Thema Geburt.

Nun also die Mythen rund um das Thema Geburt. Warum eigentlich? Bevor wir selber Kinder bekommen, haben wir in der Regel wenig Berührungspunkte mit diesem Thema. Wir kennen die Geschichten unserer Mütter und vielleicht mal ein paar Horrorstories. Aber selten hören wir ehrliche und unprätentiöse Geburtsberichte. Und viele von uns, auch ich damals, neigen wohl auch eher dazu, sich nicht “zu viel” anhören zu wollen, um nicht zu sehr verängstigt zu werden.

Wie läuft eine Geburt eigentlich ab?
Wie blutig ist eine Geburt? Und da bei mir ja immer der Kaiserschnitt am Horizont drohte, natürlich auch die Frage: Welche Geburt ist wohl am schmerzhaftesten? Solche Dinge sind mir damals im Kopf herum gegeistert. Und dennoch wagte ich erst, mich damit zu beschäftigen, als die Geburt des ersten Kindes sich wirklich nicht mehr wegdiskutieren ließ.
Ich hatte einfach einen Heidenrespekt, vor dem was da nun kommen würde. Dabei kann eine Geburt doch so viel mehr sein als Schmerz und Leiden. Nein, das was Hollywood da immer so übertrieben inszeniert, das ist nicht die ganze Wahrheit. Geburtsszenen in Filmen sind überspitzt und dramatisieren. Das dient dem Film. Nicht aber den vielen Frauen, die noch nicht geboren haben.

Schauen wir uns also mal ein paar Mythen rund um das Thema Geburt an. Fallen euch noch mehr Mythen zum Thema Geburt ein? Dann immer her damit.

1. Mythos: Eine Geburt ist fürchterlich blutig

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