Du und dein Kind
 
Ein Kind stressfrei ins Bett bringen. Wie soll das gehen?

Ein Kind stressfrei ins Bett bringen, ist doch vollkommen normal und voll einfach. Ja, früher dachte ich, dass es doch nichts schöneres geben kann, als sein Kind jeden Abend bis zum einschlafen zu begleiten… Ich habe es genossen. Die Nähe zum Kind, das Kuscheln, das Singen, das Vorlesen, die vielen Küsschen, das Kitzeln,… Tagsüber hatte ich dass zwar auch, aber abends hatte das alles eine ganz besondere Atmosphäre.

Du und dein Kind: Ein Kind stressfrei ins Bett bringen. Wie soll das gehen?

Doch wie wir Eltern von Kleinkindern nun mal wissen, ändern sich unsere Ansichten und Vorstellungen ebenso, wie die des Kindes.

Und mittlerweile gibt es Tage, da bin ich froh, wenn der Kleine endlich schläft. Wenn es endlich still ist. Wenn ich mich nicht um ihn kümmern muss. Es gibt Tage, da habe ich keine Geduld. Die „wenn,…. dann,…“-Sätze keimen auf. Auch so ein Thema, was ich früher dachte nie zu meinem Kind zu sagen. Doch es kommt bekanntlich anders als man denkt. Und das ist eigentlich auch gut so, oder? Naja, wie dem auch sei.

Wie schaffe ich es also mein Kind stressfrei ins Bett bringen?

Ich begleite ihn einfach in den Schlaf. Er still, wir machen Quatsch, wir lesen, ich erzähle ausgedachte Geschichten, wir reden, er stellt fragen, wir kuscheln. Es ist zwar wie oben schon erwähnt manchmal doch nervig, doch manchmal auch einfach schön.

Zum Beispiel dann, wenn er mir Fragen über Gott stellt. Oder wir gemeinsam beten. Das hat etwas ganz besonderes für mich. Es erfüllt mich mit dem Gedanken, etwas richtig und gut gemacht zu haben. Nämlich das Interesse an Gott in meinem Kind geweckt zu haben. Das er verstanden hat, dass er nie allein ist und Gott immer bei ihm ist.

Jetzt hier weiterlesen