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Zweitöchter Familienplanung abgeschlossen? 5 Punkte, die es Dir verraten!

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Zur Familienplanung tschüssi ciao zu sagen, bedeutet für mich auch, die Reproduktionszeit zu beenden und damit in gewisser Weise „alt“ zu werden. Der Anfang vom Ende quasi. Mit gerade mal 33 Jahren ist das ein seltsames Gefühl.

Man soll aufhören, wenns am schönsten ist.

Das Beste kommt zum Schluss.

Alles, was einen Anfang hat, hat auch ein Ende.

Ja, genug Sprüche geklopft.

In letzter Zeit spüre ich so etwas wie Abschiedsschmerz. Der Kleine, unser 3. Kind, geht fröhlich in die Kita, kommt klar. Wer weiß schon, wie lange er beim Wort „Brust“ noch fröhlich auf meinen Schoß hüpft. Bald wird er wohl auch bei seinen Großeltern schlafen und wir einen Pärchenabend ohne Babyphone verbringen.

Ehrlich gesagt, habe ich Angst vor diesem Abschied. Weil ich dann (wieder) darüber nachdenken werde, ob es unser letztes Kind sein wird. Weil dann vielleicht die Sehnsucht nach einem weiteren Wunder mit Schmollmund und blauen Augen kommt. Damit verbunden aber auch die Zerrissenheit, die Sorgen und vielleicht verpassten Chancen.

Ein Abschied auf Raten

Ich weiß schon heute, dass unsere Familienplanung nicht einfach abgeschlossen sein wird. Es ist wenn überhaupt ein Prozess, der sich über viele Jahre hinziehen wird. Bereits nach dem 2. Kind hatte ich so meine Zweifel. Das habe ich im Artikel Sollten wir noch Kinder in diese Welt setzen? verarbeitet.

Zur Familienplanung tschüssi ciao zu sagen, bedeutet für mich auch, die Reproduktionszeit zu beenden und damit in gewisser Weise „alt“ zu werden. Der Anfang vom Ende quasi. Mit gerade mal 33 Jahren ist das ein seltsames Gefühl.

Hell yeah!

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