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"Hört auf zu jammern!" oder was? #CoronaEltern

Zu meinem Job gehören Social Media. Auch Blogs leben von Interaktion, daher folge ich vielen BloggerInnen auf Social Media. Aktuell macht es mich aber alles so richtig müde und resigniert.

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Denn, sowohl einige Bloggerinnen als auch besonders ihre FollowerInnen sehen die Welt gefühlt schwarz-weiß. Natürlich kennen wir uns größtenteils nicht und es sind Momentaufnahmen. Aber Diskurs scheint oft nicht mehr möglich, es wird verdreht, unterstellt und beleidigt, wenn man eine Meinung nicht teilt oder differenzierter sieht. Denn aktuell jammern wir alle. 

Differenzierungen und Sprache sind wichtig
Die wunderbare Madame Huhn hat bei mir einen tollen Gastbeitrag über diskriminierungsfreie Sprache geschrieben. Denn „Sprache ist Macht“. Mir fehlt das aber oft. Auch konstruktive und differenzierte Kritik wird oft auf pauschale Aussagen runter gebrochen. Beispielsweise habe ich Frühling 2020 die Initiative zu „CoronaEltern rechnen ab“ grundsätzlich verstanden und unterstützt, hatte aber ein paar Kritikpunkte. Die Reaktionen auf meine konstruktive Kritik (immer mit dem Hinweis, dass ich es gut und richtig finde, auf die Situation von Familien aufmerksam zu machen) waren Beleidigungen und Hass. 

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