Mumslife
 
Innere Haltung und äußeres Bild

Ein großer Appell an unser Bauchgefühl! Leider wird es oft vernachlässigt. Werfen wir gemeinsam das Bild der perfekten Familie (die es nicht gibt) über Bord! Lasst uns lieber völlig unperfekt, chaotisch und ehrlich (auch zu uns selbst) sein! Lasst uns gemeinsam Lachen, bis uns der Bauch weh tut - dafür liegen dann eben auch mal noch die Krümel vom letzten Essen auf dem Boden...

Mumslife: Innere Haltung und äußeres Bild

Oder: welche Werte will ich hier vermitteln?

Die liebe Anna Koschinski hat zur Blogparade aufgerufen zu dem Thema Haltung, Werte und Wirkung im Business.

Da das genau mein Thema ist, folge ich ihrem Ruf natürlich gerne und habe mich mit dem Thema „Haltung“ auseinandergesetzt.

Das äußere Bild

Dies ist wohl mit einer der Hauptgründe, warum ich überhaupt diesen Blog gestartet habe.

Besonders im Internet wird das Familienleben immer als perfekt dargestellt. Dem äußeren Anschein nach ist hier alles ständig sauber und man bekommt lachende Mütter und lachende Kinder zu Gesicht.

Nicht nur auf Social Media wird dieses Bild vermittelt, auch im „Reallife“ habe ich viele Familien kennengelernt, bei denen scheinbar alles immer perfekt ist.

Kaum eine Mutter gibt mal offen zu, wenn sie einen echten „Horrortag“ mit ihren Kids durchlebt hat.

Diese verzerrte Darstellung des Familienlebens verändert die Wahrnehmung von einem selbst als Mutter und auch als Familie.

Man fragt sich vielleicht „Warum bekommen die anderen das alles so gut hin?“, „Warum sind die Kinder von Frau XY niemals bockig?“, „Wieso schafft es diese Familie, dass ihr Haus immer blitzeblank ist und sich keine Wäscheberge in die Höhe stapeln?“, „Weshalb liegt bei denen kein Kinderspielzeug verstreut herum?“.

Nur allzu leicht beginnen dann schleichend die Selbstzweifel (das können wir Frauen im Übrigen eh ganz besonders gut) und in uns keimt der Gedanke auf „Bin ich nicht gut genug? Mit mir stimmt etwas nicht, alle schaffen es scheinbar spielend leicht das Familienleben zu organisieren, nur ich nicht.“

Bekommt man dann aber einmal die Gelegenheit hinter die Kulissen dieser vermeintlich perfekten Familien zu sehen, was leider nicht allzu oft zugelassen wird, erfährt man schnell, dass die Realität ganz anders aussieht.

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