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Ich gebäre Keine Kinder mehr — Gedanken zur Vasektomie

Ich gebäre: Keine Kinder mehr — Gedanken zur Vasektomie
© fizkes / Adobe Stock
Immer wieder loten mein Partner und ich aus, welche Form der Verhütung die richtige für uns ist. Letztens habe ich mich erstmals mit dem Thema Vasektomie — also Sterilisation des Mannes — beschäftigt.

Welche Zeitform ist „du hättest nicht geboren werden sollen?“ — Präservativ defekt.

Der Witz ist alt. Ich habe ihn das erste Mal von meinen Eltern gehört. Aber er stimmt natürlich. Verhütung kann schief gehen. Und wenn dann alles zusammenkommt — Eisprung, guter Zervixschleim, gute Samenqualität, genügend Gelbkörperhormon und was sonst noch alles dazu gehört — hat man auf einmal zwei Striche auf dem Schwangerschaftstest.

Unsere Verhütung

Immer wieder loten mein Partner und ich aus, welche Form der Verhütung die richtige für uns ist. Letztens habe ich mich erstmals mit dem Thema Vasektomie — also Sterilisation des Mannes — beschäftigt.

Kurz zur Erklärung: Sterilisation ist die Durchtrennung von Samen- oder Eileiter. Kastration ist dagegen die Entfernung von Geschlechtsorganen. Sowohl weibliche als auch männliche Säugetiere können sterilisiert oder kastriert werden. Unsere weibliche Katze ist zum Beispiel kastriert, sprich: Ihr wurden die Eierstöcke und die Gebärmutter entfernt. (Als ich in der Schule ein Praktikum bei einer Tierärztin machte, lernte ich, dass sie keine Mäuse kastriert, weil der Körper zu klein ist. Glück gehabt, ihr Nager!)

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