LÄCHELN UND WINKEN
 
Kita-Eingewöhnung ... nix für schwache Nerven!

Wie jedes Jahr im Sommer beginnt gerade für viele Familien ein neues Abenteuer: die Kita-Zeit. So auch bei Anke von LÄCHELN UND WINKEN. Die erste Woche der Eingewöhnung ist bereits geschafft – und das kleine Töchterchen schlägt sich wirklich wacker. Nur die Mama ... nicht so ;) .

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LÄCHELN UND WINKEN
Ich halte mich nicht für ein Weichei. Also grundsätzlich jedenfalls nicht. Eher sogar im Gegenteil. Ich habe schon viele unschöne Situationen tapfer gemeistert (wenn auch nicht freiwillig), bin ruhig geblieben, als andere bereits ausflippt sind und habe einen kühlen Kopf bewahrt, obwohl das Chaos förmlich zu explodieren schien. Deshalb würde ich mich durchaus als taffe Person beschreiben. Außer ... es geht um mein Kind. Wenn’s um die Mausemaus geht, dann BIN ich ein Weichei, ein Jammerlappen, eine Heulsuse. Dabei bin ich nicht mal eine Helikopter-Mum, die ihr Kind keine Sekunde aus den Augen lässt und wirklich alles kontrollieren will. Aber die Liebe zu meiner Tochter ist ganz klar meine Achillesferse (selbst gebacken ... na klasse ;) ). Geht es ihr schlecht, geht es mir schlecht. Ist sie nicht da, vermisse ich sie, als wäre ein Teil von mir fort. Die Bindung ist – irgendwie auch nach drei Jahren noch überraschend für mich – irre stark; viel stärker sogar, als ich es je für möglich gehalten hätte. Im positiven, wie im negativen Sinne. Denn so sehr, wie ich sie vergöttere, so sehr treibt mich das Kind auch in den Wahnsinn ... sie trifft einfach immer den richtigen Nerv, um mich beinahe zum Mama-Hulk mutieren zu lassen. Ich würde daher sagen: Ich bin ne janz normale Muddi :D .
 
Und nun stehen wir vor der ersten großen Hürde, die wir zusammen nehmen müssen und die unsere Beziehung bzw. unser gemeinsames Leben enorm verändern wird: die Kita-Eingewöhnung.

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