Kinderalltag
 
Klettern macht Stress

Oft gibt es in der Entwicklung der Kinder einen Zwischenschritt in der Entwicklung, der den Kindern ermöglich,t Dinge selbst bis zur Hälfte zu erledigen und dann nicht mehr weiter zu können. Ganz natürlich, aber im Fall einer kindlichen Kletterpartie unangenehm.

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Forscher- und Tatendrang der Kleinen sind in jeder Entwicklungsstufe sehr gut ausgeprägt. Jeweils im Rahmen ihrer Möglichkeiten entdecken die  Kinder ihre Umwelt und testen ihre Neuesten Fähigkeiten. Dass dabei der Rahmen voll ausgeschöpft wird, kann mitunter verhängnisvoll werden. Kinder planen nicht. Es fehlt ihnen an der Erfahrung um Konsequenzen einer Handlung abschätzen zu können.

Dafür gibt es Mütter, die eingreifen müssen, wenn die Kinder sich naiv in eine Gefahrensituation begeben. Unangenehm ist nur, wenn die kleinen Entdecker zwar jeden Gipfel souverän besteigen, danach aber automatisch und unmittelbar in Bergnot geraten. Also rückt Mama in Ihrer Funktion als Bergretter aus und vermeidet einen Absturz. Einmal ist das noch lustig. Macht man es ein paarmal ist es mühsam. Muss man alle zwei Minuten einen Unfall verhindern, dann wird es Stress.
 

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