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Lächeln und winken (Un-)Pünktlichkeit: Warum wir immer zu spät kommen

Lächeln und winken, Pünktlichkeit
© laecheln-und-winken.com
Pünktlichkeit war mir immer sehr wichtig. Schon als Kind habe ich es gehasst, irgendwohin zu spät zu kommen … nicht nur in die Schule, sondern auch sonst. Ich war IMMER pünktlich oder besser noch: zu früh. Alles andere ist schließlich unhöflich. Ich warte sehr ungern auf andere, es macht mich nervös und lässt meine Laune kippen. Das Problem ist nur: MEINE Pünktlichkeit ist leider nicht mehr so 100% sicher wie früher. 

 Denn ich bin schon seit Jahren nicht mehr allein, sondern Mama von zwei kleinen Kindern, die sicher eine Menge von mir geerbt oder bereits übernommen haben. Nur eben keinen Deut meiner Pünktlichkeit. Ich schöre … echt KEINEN DEUT!

Früher starten, Ruhe bewahren, Bescheid sagen, dass wir uns verspäten

Ich habe schon sehr viel versucht, um endlich wieder zu jemandem zu werden, mit dem man sich gerne verabredet – unter anderem auch deshalb, weil ich pünktlich am Start bin. Allerdings mache ich dabei oft die Rechnung ohne die Kinder und fahre die Timing-Karre selbst dann noch an die Wand, wenn ich gefühlt krass clever vorgesorgt habe, früher als sonst packe, ständig tief durchatme und mir Zeitpuffer verschaffe, indem ich schon mal Bescheid sage, dass wir es möglicherweise gerade nicht ganz so super drauf haben mit der Pünktlichkeit. Ich bemühe mich echt, aber … naja, es läuft eben meist anders – CAOTISCHER – als ich es „geplant“ hatte. Nämlich so:

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