Ahoikinder
 
Lassen Sie Ihr Kind ein Instrument lernen!

Andreas Peer Kähler moderiert und konzeptioniert die Kinderkonzerte der Hamburger Camerata. Im Interview erzählt er uns von den lustigsten Ungeplantheiten in Kinderkonzerten. Davon, warum Musik Kinder zu besseren Menschen macht .Und warum es nichts Besseres für die Entwicklung eines Kindes gibt, als ein Instrument zu lernen.

Blog Ahoikinder Andreas Peer
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Sie konzeptionieren und moderieren seit zehn  Jahren die Kinderkonzerte der Hamburger Camerata. Was treibt Sie an?
Zum einen liebe ich Kinder und es fällt mir leicht, mich in sie hineinzuversetzen und mit ihnen umzugehen. Zum anderen bin ich ausgebildeter Komponist und Dirigent, möchte aber keine der Tätigkeiten alleine ausüben. In der Vermittlungsarbeit bediene ich eine wunderbare Schnittstelle. Ich kann auf der Bühne aktiv sein und meine Programme selbst schreiben. Die Vielseitigkeit meiner Tätigkeit und die Arbeit mit den Kindern genieße ich sehr. Hinzu kommt, dass das Publikum in den Konzertsälen immer älter wird und wir deshalb energisch in die Jugendarbeit investieren müssen.

Bei den Elbwichtelkonzerten beziehen Sie die Kinder sehr aktiv mit ein. Da sind amüsante Ungeplantheiten doch eigentlich vorprogrammiert. An welchen lustigen Vorfall erinnern Sie sich immer noch gerne?

 

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