Mama steht Kopf
 
Let’s face it: Vom Frau-Sein und dem ewigen Struggle mit den Hormonen

Eigentlich sind es immer die Hormone. Es sind die Hormone, schreibe ich lustige, witzige oder freche Texte. „Diese Hormone“ lassen mich die albernen Blog-Posts veröffentlichen, die, die auch einmal unter der Gürtellinie landen. Die, die mich mit einem verschmitzten Lächeln auf die Tastatur kloppen lassen und mich auch einmal während des Schreibvorgangs laut über mich selbst lachen lassen!

Frau, Nachdenklich
iStock, Wavebreakmedia

Es sind die Hormone, die mich vom Frau-Sein, Männern oder offen und ehrlich über Elternsex schreiben lassen. Und es sind auch die Hormone, die ganze Texte aus der reinsten Emotion aus mir heraus sprudeln und überquellen lassen.

Wörter, Gedanken, die regelrecht aus mir heraus bersten.

Und dann sind es eben auch die Hormone, die Tränen auf die Tastatur tropfen lassen und tausende von anderen Müttern berühren!

Und dies kann ich immer noch nicht fassen und Danke Euch von ganzem Herzen!
Für das Lesen solcher Texte, das Mitfühlen, Liken, Kommentieren und Reden!

Denn ja, wir Frauen sollen reden! Und schreiben!
Über das, was uns bewegt und  was wir sind. Was uns belastet und vor Glück fast platzen lässt! Und dazu gehört nun einmal auch das Frau-Sein!

Und sollten es tatsächlich nicht die Hormone sein, so schiebe ich all‘ dies jetzt trotzdem gerne auf diese! Weil’s Spaß macht! Weil’s beruhigt und genugtuend ist, etwas für DIE Erklärung und den Grund allen Übels zu halten!

Ich persönlich befürchte sogar, es sind die Hormone, warum wir Frauen auch beispielsweise niemals die besseren Satire-Blogger sein können! 
Irgendwann platzt wieder so ein Emotions-geladener und zutiefst nachdenklicher und trauriger Text dazwischen. Ist so! Mit dieser Mischung müssen wir, muss ICH,  halt leben. Und das ist auch genau richtig und gut so!

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